Wettertrend vom 01.11.2013

Wettertrend vom 01.11.2013
© dpa, Patrick Pleul

November: Die Sonne lässt sich kaum blicken

Zu Monatsbeginn ist es vermehrt bewölkt, dabei sind die Temperaturen aber noch recht mild. Bis Mitte November bleibt es eher wechselhaft. Die Werte um die 12 Grad bleiben uns auch noch erhalten, dann droht allerdings ein deutlicher Absturz.

In der ersten Novemberwoche lässt sich die Sonne vor allem im Westen und Norden nur selten blicken, es ist häufig trüb und dabei unbeständig. Das gesteigerte Niederschlagsrisiko machen die Aussichten nicht besser und vermiesen ausgedehnte Spaziergänge durch das herbstliche Laub. Die Höchstwerte zwischen 11 und 14 Grad halten sich aber noch, auch in Richtung Wochenende. Die Niederschläge werden auch geringer, die Sonne lässt sich allerdings nur in der Südhälfte häufiger blicken.

Auch in der zweiten Novemberwoche bleiben die Werte anfangs noch zweistellig. Die Martins-Umzüge fallen in diesem Jahr also nicht ganz so frostig aus.

Danach fallen die Werte ab der Monatsmitte allerdings deutlich ab, vor allem im Osten und Süden wird das deutlich zu spüren sein.

Richtig winterlich scheint es dann aber Richtung Monatsende zu werden. In der 28-Tage-Prognose zeigt sich, dass die Temperaturen dann unter den langjährigen Durchschnitt fallen. Der Winter startet dann also richtig kalt und frostig.