Wettertrend für 7 Tage vom 28.11.20118: Atlantikluft bringt mildere Temperaturen

Und dann kommt wieder die warme Dezember-Luft

Genug von der Kälte, bald sieht die Welt in Deutschland schon wieder anders aus. Ein Hoch über Osteuropa schickt erst noch kalte und trockene Luft zu uns, den äußersten Westen erreichen sogar Ausläufer eines Sturmtiefs bei Irland. Doch schon am Donnerstag setzt sich im Nordwesten, spätestens am Wochenende dann auch im Südosten deutlich mildere Atlantikluft durch. Und dann können wir den Glühwein getrost wieder durch ein kühles Erfrischungsgetränk eintauschen.

Eisiger Boden könnte gefährlich werden

Am Donnerstag und Freitag ziehen Regenwolken in den Süden und Osten, dabei besteht auf dem teils noch gefrorenen Boden stellenweise akute Glatteisgefahr! Im Nordwesten sind Schauer eher selten, die Sonne zeigt sich jedoch nur ab und zu mal. Höchstwerte zwischen Vorpommern und Niederbayern -2 bis +3 Grad, sonst 7 bis 12 Grad. 

Keine Sonne, viele Wolken und milde 14 Grad

Spätestens am Wochenende setzt sich dann auch im Osten die subtropische Luft durch. Dabei ist es am Samstag noch meist trocken, viel Sonne gibt es aber nicht. Zum Weihnachtsmarktbesuch kann man am Sonntag mit lauen 14 Grad und nassen Nikolausmützen rechnen. Allerdings gibt es zu den ungewöhnlich warmen Temperaturen kein bisschen Sonnenschein. Es wird sogar richtig schmuddelig. Der Start in die neue Woche sieht ähnlich aus, nass und grau - mehr hat der Dezember noch nicht zu bieten.

Wie es dann weitergeht, können Sie im 30-Tage-Trend nachlesen.