Wettertrend für 7 Tage vom 23.01.2018: Woche mit Hin-und-her-Wetter

Deutschland heizt sich nochmal auf
Deutschland heizt sich nochmal auf Der Strömungsfilm für Europa 00:37

Nur der Alpenrand hat Winter

Bislang glänzt der Winter nicht wirklich. In den Alpen gibt es so viel Schnee wie kaum zuvor, so viel, dass es schon gefährlich ist. Das Bemerkenswerteste für den Großteil des Landes ist derweil jedoch die fehlende Sonne, zwei ordentliche Stürme und viel Temperatur-Hin-und-Her. Nur den echten Winter mit Schnee und knackigen Temperaturen, der war und ist nicht in Sicht. Auf jeden Fall nicht in der nächsten Woche. 

Erst frühlingshaft mild, dann wieder ungemütlich nass und kalt

Das, was in dieser Woche besonders ins Auge sticht, ist der fast schon frühlingshafte Mittwoch mit Temperaturen um die 15 Grad und in der gesamten Südhälfte auch guten Chancen auf viel Sonne. In der Mitte breitet sich schon am Donnerstag ein dicker Regenstreifen aus, der nur den Osten und Südosten verschont. 

Kurz vor dem Wochenende sind die zweistelligen Temperaturen wieder passé, der Regen verzieht sich, und übrig bleibt ein nasses schmales Band, das sich vom Breisgau über Thüringen bis nach Brandenburg zieht. Sonst ist es eher grau mit nur kleinen Lichtblicken, von denen die Küste und der Süden in Form von bis zu vier Sonnenstunden am meisten profitieren.

Winter? Fehlanzeige

Das Wochenende ist eher wechselhaft, am Samstag zeigt sich nur selten die Sonne. Von den Alpen bis zum Bayerischen Wald gibt es viele Wolken, Regen und auch Schnee. Der Großteil der Republik bleibt allerdings trocken bei ungemütlichen 3 bis 8 Grad. Der Sonntag wird schon etwas freundlicher, vor allem in der Mitte und im Süden kann man den Tag oft sogar freundlich nennen. Nass wird es nur noch im Nordwesten.

Die neue Woche startet mit einer klaren Zweiteilung: Die Südhälfte mit viel Sonne, die Nordhälfte bleibt grau und oft nass. Und Winter? Der kommt vielleicht im Februar.