Wettertrend für 7 Tage vom 22.03.2018: Weder Frühling noch Winter

Die kalte Luft bleibt nicht lange
Die kalte Luft bleibt nicht lange Der Strömungsfilm für Europa 00:37

Vom Frühling, der kalendarisch am Dienstag begonnen hat, fehlt bisher jede Spur und auch in den kommenden Tagen ist ein Durchbruch erstmal nicht in Sicht. Jedoch wird es mit Temperaturen um 10 Grad etwas milder. So richtig warm ist das nicht, aber auch vom Winter sind wir recht weit entfernt. Das ändert sich aber Mitte der Woche wieder.

Endlich auch zum Teil zweistellige Werte

​Am Freitag beginnt der Tag in Bayern noch ziemlich ungemütlich. Es ist meist grau und es können anfangs noch leichte Niederschläge in Form von Schnee oder Schneeregen durchziehen. Im großen Rest ist das Niederschlagsrisiko eher gering und nur gelegentlich kann aus der dichten Wolkendecke etwas Sprühregen fallen. Auch in Bayern lassen später die Niederschläge rasch nach. An der Vorderseite eines Tiefdruckgebietes strömt mildere Luft in den Westen und Südwesten. Dadurch steigen die Höchstwerte auf bis zu 10 Grad. Im Erzgebirge wird es mit 1 Grad recht kalt.

Das Wochenende wird für einige sogar recht sonnig und noch etwas milder

Eine deutliche Wetterverbesserung gibt es dann am Samstag und Sonntag besonders im Süden – hier kann sich nach Nebelauflösung häufig die Sonne zeigen. Im großen Rest fehlen zwar die sonnigen Momente, aber immerhin wird es mit 7 bis 8 Grad zunehmend wärmer und trocken. Im Südwesten und Westen sind weiterhin 12 Grad drin.

Am Sonntag wird es auch in der Osthälfte zunehmend sonniger. In der Westhälfte bleibt es grau und es können ein paar Tropfen fallen. Jedoch wird es hier mit Höchstwerte bis 12 Grad am mildesten. Nach Nebelauflösung kann im Süden die Sonne scheinen.

Rückschritt Richtung Wochenmitte

Auf besseres Wetter hofft die kleine Maike und schaut aus dem Fenster
Regen und Schneeregen © picture-alliance / dpa, Uta Rademacher, cu/se

Nach einer relativ trockenen Phase wird die neue Woche wieder wechselhafter. Besonders im Nordwesten fällt am Montag leichter bis mäßiger Regen. Auch am Alpenrand kann leichter Regen und in höheren Lagen sogar Schnee fallen. Die Temperaturverteilung bleibt unverändert mit landesweiten Temperaturen im Flachland um 10 Grad.

Am Dienstag wird es besonders in der Südwesthälfte grau und nass. Hier gibt es kaum Sonne. Wer sonnige Abschnitte sucht, der wird vorrausichtlich in Bayern fündig. An den Küsten werden kühle 5 Grad erreicht – sonst bleibt es bei 10 Grad.

Der Mittwoch könnte dann vollständig ins Wasser bzw. in den Schnee fallen. In der Nordhälfte strömt aus östlichen Richtungen deutliche kühlere Luft. Dort wird es dann ziemlich ungemütlich mit Schneeregen und nasskalten Temperaturen zwischen 5 und 2 Grad. Über der Mitte und im Westen regnet es teilweise ergiebig. Am Oberrhein werden bis zu 10 Grad erreicht.

Wie es danach weitergeht, erfahren Sie in unserem 30-Tage-Trend.