Wettertrend für 7 Tage vom 18.01.2018: Nach dem Sturm wird es kälter - besonders am Wochenende

Mildere Luft kann sich nicht durchsetzen
Mildere Luft kann sich nicht durchsetzen Der Strömungsfilm für Europa 00:37

Am Freitag ist der Sturm vorbei, wahrscheinlich fegen dann nur noch auf höheren Berggipfeln einzelne stürmische Böen oder Sturmböen. Dafür wird es kälter und am Wochenende rutschen die Temperaturen so richtig in den Keller. Doch schon zu Beginn der neuen Woche geht es schon wieder in den milderen Bereich und im Süden setzt Tauwetter ein.  

Ab Freitag wird es kälter

Am Freitag ist der Sturm überstanden, der Wind lässt nach und überlässt nasskaltem Aprilwetter mit Schneeregen- und Graupelschauern die Bühne. Zwischendurch hat sogar die Sonne kleine Gastauftritte. Im Bergland wird es bei häufigen Schneeschauern erneut winterlich. An den Alpen und im Schwarzwald können innerhalb von 12 Stunden 10 bis über 20 Zentimeter Neuschnee fallen. Insgesamt wird es kälter und die Temperaturen bewegen sich nur noch zwischen 2 bis 7 Grad, im höheren Bergland um 0 Grad. 

Am Wochenende rutschen die Temperaturen in den Keller

Am Samstag schneit es in den Bergen weiter und über 500 Metern ist es frostig kalt. Im Südschwarzwald und an den Alpen kommen noch einmal gut 10 Zentimeter Neuschnee obendrauf. Sonst lassen die Schnee- oder Graupelschauer zwar nach und es wird allmählich etwas freundlicher, aber mit nur 1 bis 5 Grad ist es knackig kalt. Nachts gibt es überall Frost und es besteht Glättegefahr!

Am Sonntag wird es im Norden und Osten freundlich, an den Alpen und im Südwesten fällt dagegen neuer Schnee bis ganz runter, der später in tiefen Lagen in Regen übergeht. In den Alpen schneit es noch einmal kräftig, im süd- und südwestdeutschen Bergland kann bereits Dauerregen mit Tauwetter einsetzen. Die Temperaturen bleiben ziemlich unverändert und liegen meist zwischen 2 und 6 Grad, im Bergland Dauerfrost. 

Bis zur Wochenmitte wieder zweistellige Temperaturen

Zum Beginn der neuen Woche wird es mit 7 bis 11 Grad im Süden und Westen spürbar milder. Dazu regnet es und besonders im Süden stellt sich Dauerregen mit Tauwetter ein. Im Norden und Osten bleibt es mit 0 bis 1 Grad zwar weiterhin eisig kalt, dafür aber meist trocken mit etwas Sonnenschein.

Bis zur Wochenmitte breiten sich die milden Temperaturen aus dem Westen immer mehr Richtung Osten aus. Am Mittwoch geht es dann im Westen schon auf bis zu 12 Grad hinauf und auch im Osten wird es mit 4 bis 8 Grad spürbar milder. Dazu lassen die Niederschläge nach und die Sonne kann sich wieder besser durchsetzen. Besonders im Süden zeigt sie um die Wochenmitte wieder häufiger.