Wettertrend für 7 Tage vom 17.03.2018: Winter weicht dem Frühling nur allmählich

Tief Madeleine pustet den Aprilsommer weg
Tief Madeleine pustet den Aprilsommer weg Strömungsfilm für Europa 00:00:37
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Der Spätwinter lässt sich Zeit

Die Menschen in Deutschland müssen sich noch ein Weilchen auf winterliche Temperaturen einstellen, der Spätwinter ist zäh und weicht nur langsam. Aber es gibt Hoffnung am Frühlingshimmel: Bis zum Ende der Woche soll es stetig milder werden. 

Einstellige Höchsttemperaturen, frostige Nächte und gaaaanz viel Sonne

Noch am Sonntag schickt ein Tief über der Adria Wolkenpakete mit Schnee von Süden her ins Land. Im Norden und in Rheinnähe steigt die Temperatur auf 0 bis 3 Grad, sonst herrscht meist  Dauerfrost bis minus 7 Grad. Nachts sinken die Temperaturen in den teils strengen Frostbereich ab.

Jetzt zur Hoffnung: Ab Montag strömt wärmere Luft aus Norden und Nordwesten ins Land und es ist nicht mehr ganz so kalt. Tagsüber können die Temperaturen zunächst im Norden, dann auch im Westen über den Gefrierpunkt steigen. Parallel zur Milderung zeigt sich auch die Sonne von ihrer besten Seite, teils bis zu 10 Stunden lang.

Es geht nur langsam voran

Die gute Nachricht: es wird zum Wochenende hin milder. Am Wochenende sind um die 10 Grad möglich. Das hört sich nicht gerade üppig an, aber der strenge Frost ist damit abgehakt. Nun zur richtig guten Nachricht: Auch am kommenden Wochenende zeigt sich die Sonne wieder in vollem Umfang.

Ob und wann sich der Frühling erholt, erfahren Sie in unserem 30-Tage-Trend.