Wettertrend für 7 Tage vom 12.12.2017: Rutschpartien gehen weiter - Kälte am 3. Advent

Mittwoch gibt es die erste Frühlingsluft
Mittwoch gibt es die erste Frühlingsluft Der Strömungsfilm Europa für 5 Tage 00:00:37
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Der Winter kehrt auch in den Süden zurück

Im Norden herrscht der Winter - im Süden kehrt er langsam zurück. Das heißt: Zum Wochenende wird es überall kalt. Der Dezember zeigt uns also wieder seine winterlichen Krallen.

Glättegefahr wird zunehmend wieder ein Thema

In der Nacht auf Mittwoch lassen die Schnee- und Schneeregenschauer nach und es wird kälter.  Die Temperaturen gehen auf 0 bis -3, in den Alpentälern auf -3 bis -6 Grad zurück. Dabei besteht verbreitet Gefahr von Straßenglätte durch gefrierende Nässe!

Weil am Mittwoch die Niederschläge wieder zunehmen, wird es auf den Straßen sehr ungemütlich. Im Westen bleiben die Temperaturen noch recht hoch und daher sollte man ohne Glatteis durch den Tag kommen, doch im Nordwesten kann es Schneeregen geben. Da liegt momentan ohnehin außergewöhnlich viel Schnee, die Rutschpartien werden also weitergehen. Oberhalb von 400 Metern wird es schneien.

Da kommt wieder Regen zu uns
Da kommt wieder Regen zu uns Schnee-, Regen- und Wolkenfilm für 48 Stunden 00:00:41
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Satt Neuschnee im Schwarzwald möglich

Am Donnerstag strömt neue Kaltluft ein, die oberhalb von 500 Metern Schnee bringt. Und das nicht zu knapp: Die Niederschlagsmengen sind zum Teil erheblich. Im Schwarzwald können bis zu 20 Zentimeter Neuschnee fallen. 

Am Freitag bleibt es wechselhaft bei 2 bis 7 Grad, im höheren Bergland sogar richtig winterlich bei Werten um 0 Grad. Allerdings wird es trockener, das heißt, es ist nicht mehr mit größeren Neuschneemengen zu rechnen. Generell wird es immer ein bisschen kälter. Gute Bedingungen für die Skifahrer in den deutschen Mittelgebirgen.

Das dritte Adventswochenende wird kalt - Sonne? Vergessen Sie's

Am Wochenende gibt es richtig Winter. Wer noch nicht auf einem der unzähligen Weihnachtsmärkte war, der sollte zuschlagen: Es wird winterlich mit Schnee- oder Graupelschauern und nur noch 1 bis 5 Grad im Flachland. Dazu gibt es Dauerfrost in Lagen über 500 Meter Höhe. 

Und so geht es auch in die Woche vor Heiligabend. Mit maximal 5 Grad am Rhein, sonst kommen die Werte bundesweit kaum über den Gefrierpunkt. Ach so, die Sonne haben wir vergessen zu erwähnen - leider ist das auch alles nicht erwähnenswert. Hier und da schaut sie mal durch, am ehesten am Sonntag im Norden. Aber eigentlich ist mit Sonnenstrahlen im Gesicht kaum zu rechnen.