Wetterbericht für Deutschland für den 28.02.2019: Das Frühlingshoch zieht weiter

Im Süden nochmal bis zu 20 Grad

Nachdem die Quecksilbersäulen am Mittwoch besonders im Westen auf Rekordjagd waren und nochmals Spitzentemperaturen bis knapp an die 23 Grad brachten, sieht es dort sowie im Norden heute ganz anders aus. Hier werden die Wolken nämlich immer dichter, lassen höchstens noch 2  bis 5 Sonnenstunden zu und später folgen in den westlichen Landesteilen erste Schauer.

Im Süden und Südosten hält das schöne Wetter mit 8 bis 10 sonnigen Betriebsstunden hingegen noch länger, so dass Sie heute neben der Sonne nochmals auf sehr milde bis warme, aber zum Teil auch windige 15 bis 20 Grad hoffen können. Im Norden und Westen kühlt es sich dagegen spürbar ab bei maximal noch 7 bis 15 Grad. 

Der Regen breitet sich schnell aus

In der Nacht zum Freitag kommen immer mehr Wolken auf, dabei treten in der Mitte sowie im Süden vermehrt Regen oder Schauer auf. Sonst gibt es nur einzelne Regenfälle. In den Staulagen vom Schwarzwald sind recht ergiebige Mengen möglich. Im Nordosten klart es vorübergehend auch auf und später können sich Nebel und Hochnebel bilden. Tiefstwerte von +8 Grad am Oberrhein, +4 Grad im Oldenburger Münsterland und bis -1 Grad in Vorpommern. Es weht nur ein schwacher, im Süden teils mäßiger Südwest- bis Nordwestwind.

Am Freitag dominieren Wolken und vor allem in der Mitte sowie in der Südhälfte fällt zeitweise Regen. Sonst lockern die Wolken auch mal auf und es bleibt weitgehend trocken. Im Nordosten ist es mit längerem Sonnenschein am freundlichsten. Maximal 5 Grad auf Fehmarn, 8 Grad in Ostwestfalen bis 13 Grad am Oberrhein. Der schwache Wind kommt aus Nordwest bis West.

Und wie es mit dem Wetter weitergeht, können Sie in unserem 7-Tage-Trend lesen.