Wetterbericht für Deutschland am 23.11.2018: Die Sonne scheint im Westen am besten

Dichter Nebel verdeckt die Sonne

Der heutige Tag beginnt noch häuft mit Nebel. In den Flusstälern im Süden und Südwesten bleibt es auch länger neblig-trüb und bedeckt. Im Verlauf erwartet an den Alpen sowie von der Eifel bis nach Sachsen-Anhalt und zum Emsland ein Mix aus Sonne und Wolken. Im Dauernebel kann örtlich geringer Nieselregen fallen, im Nordosten kann dieser in höheren Lagen mit Schnee vermischen. Höchstwerte: 2 bis 6 Grad im Nordosten und im Dauernebel, an den Alpen sowie im Westen 6 bis 10, vereinzelt sind im Südwesten 11 Grad drin. Es weht ein schwacher, im äußersten Norden zeitweise mäßiger Wind aus Ost bis Südost.

Die Nacht zum Samstag verläuft noch meist aufgelockert oder bewölkt. An Flussläufen und im Norddeutschen Tiefland kann sich Nebel bilden. In der zweiten Nachhälfte ziehen von Südwesten her rasch dichte Wolkenfelder rein und es kann Regen geben. Nördlich einer Linie Emsland – Oberlausitz bleibt es bis zum Morgen noch trocken. Tiefstwerte: +4 Grad im Saarland bis -3 Grad an der Elbe. Meist weht schwacher Wind aus Nordost bis Südost.

Vielen Wolken und es fällt Regen

Der Samstag verläuft weitgehend stark bewölkt oder trüb. Es gibt nur selten vorübergehende Auflockerungen und von Südwesten her breitet sich der Regen aus der Nacht weiter nordostwärts aus. Dabei kann im oberen Bergland auch teilweise auch Schnee fallen. Vom Nordseeumfeld bis nach Brandenburg und Vorpommern bleibt es tagsüber meist noch trocken und etwas Sonnenschein ist auch mit dabei. Höchstwerte: 3 Grad im Nordosten bis 10 Grad am Oberrhein. Es weht schwacher bis mäßiger Wind, im Norden aus Nordost bis Ost, im Süden aus Südost bis Südwest.