Wetterbericht für Deutschland (21.09.2017): Altweibersommer kommt in Fahrt

Bis zu 22 Grad!

Heute löst sich der örtliche Frühnebel in den Vormittagsstunden auf, dann scheint von Schleswig-Holstein bis in den Bayerischen Wald immer wieder die Sonne. Nur an der Oder und Neiße sowie im Erzgebirge bis zum Bayerischen Wald sind später vereinzelt Schauer möglich. Sonst bleibt das ganze Land trocken. Im Westen und Südwesten häufigere heitere Phasen, gebietsweise wird es auch anhaltend sonnig und trocken. Höchstwerte meist zwischen 12 und 19, im Emsland um 20 und entlang von Rhein, Mosel und Saar 20 bis 22 Grad. Schwacher Wind, in der Westhälfte aus Ost bis Süd, in der Osthälfte eher aus Nord bis Ost.

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Der aktuelle Wetterbericht
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Kaum noch Regenschauer, aber Boden- und Luftfrostgefahr

In der Nacht zum Freitag ist es locker oder gering bewölkt, nach Südwesten hin häufiger aufklarend und trocken. Stellenweise herrscht Nebel. Richtung Neiße und im Südostem sind im Verlauf der Nacht wieder mehr Wolken und etwas Regen möglich. Tiefstwerte an den Küsten 13 bis 9, sonst 10 bis 4, im Süden im Bergland bis 1 Grad, dort Bodenfrost möglich und in Muldenlagen leichter Frost nicht ausgeschlossen. Schwach windig, teils länger windstill, über der Nordsee mäßiger Süd- bis Südostwind.

Es wird noch ein bisschen wärmer - Regen maximal im Osten

Am Freitag gibt es nach mitunter zäher Auflösung von Nebelfeldern einen recht freundlichen Wechsel aus Sonne und Wolken, dabei bleibt es weitgehend trocken. Vor allem südlich des Mains gibt es viel Sonnenschein - auch länger. Von der Oder und Neiße her ziehen im Tagesverlauf dagegen mehr Wolken und örtlich etwas Regen auf. Zum Abend hin zehen auch zwischen Eifel und Emsmündung vermehrt Wolken auf und örtlicher Regen kann nicht ausgeschlossen werden. Höchstwerte 14 bis 19 Grad in der Osthälfte, 17 bis 21 Grad in der Westhälfte, entlang des Rheins örtlich bis 23 Grad. Schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen, im Osten meist um Nord.