Wetterbericht für Deutschland (13.11.2018): Sehr trüb und nass

Heute regnet es in einem breiten Streifen von Rheinland-Pfalz und Baden über Thüringen bis nach Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Im Laufe des Tages verlagert sich dieser nach Sachsen und Bayern. Hier beginnt der Tag anfangs noch mit etwas Sonnenschein (abseits vom neblig-trüben Donauraum). Im übrigen Land sind viele Wolken unterwegs. Die Sonne kann sich zwischen den dicken Wolken nur selten zeigen. Im Tagesverlauf können von den Niederlanden bis zur Deutschen Bucht her Schauer auftreten. An der Nordsee können sogar auch Blitz und Donner mit dabei sein. Höchstwerte von 9 Grad im Hofer Land, 13 Grad im Thüringer Becken bis 16 Grad Rhein zwischen Karlsruhe und Mannheim. Im Süden schwacher bis mäßiger, sonst frischer West- bis Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen, im westlichen Bergland sowie an der Nordsee auch Sturmböen möglich.

Am Mittwoch zeigt häufiger die Sonne

In der Nacht zum Mittwoch können am Alpenrand sowie von Schleswig-Holstein bis nach Vorpommern und Ostbrandenburg zunächst noch viele Wolken auftreten, die gebietsweise etwas Regen bringen. Anschließend ist es landesweit nur locker oder gering bewölkt, teils auch mal klar und trocken. Zum Morgen gibt es vor allem im Donauraum sowie im Norddeutschen Tiefland eine erhöhte Neigung zu Nebel oder Hochnebel.  Tiefstwerte 8 bis 0 Grad, in Mittelgebirgslagen örtlich geringer Frost. Schwacher, an der See mäßiger bis frischer Südwestwind.

Am Mittwoch im Norddeutschen Tiefland sowie vom Hochrhein und Bodensee über den Donauraum bis nach Oberfranken länger grau oder trüb aufgrund von Nebel oder Hochnebel, hier nur zögerlich Auflockerungen. Im restlichen Land hingegen häufig heiter, teils wolkig und trocken. Höchstwerte 10 Grad in der Oberlausitz und im Raum Stuttgart bis 14 Grad am Niederrhein, im Dauergrau nur 5 bis 9 Grad. In der Südhälfte meist schwacher Ost-, nach Norden hin mäßiger Süd- bis Südwestwind