Wetterbericht für Deutschland (02.01.2018): Viele Wolken und nur wenig Sonnenschein

Heute halten sich viele Wolken mit nur wenig Sonnenschein, dazu gibt es vor allem in der Südosthälfte einige Schauer. Dabei liegt die Schneefallgrenze meist bei 600 bis 800 Meter, ist aber auch von der Stärke der Schauer abhängig. Von Rügen bis zum Emsland sowie nordwestlich davon ist es meist trocken und  es gibt teils heitere Abschnitte, an der Nordsee scheint zeitweise die Sonne. In den westlichen Landesteilen verdichten sich am Nachmittag die Wolken und zum Abend fällt erster Regen. Höchstwerte 3 Grad am Fichtelgebirge bis 9 Grad in der Ortenau. Schwacher bis mäßiger, teils frischer Südwest- bis Westwind, in der Südhälfte mit starken, örtlich auch stürmischen Böen, auf den Bergen Sturm. Schwacher bis mäßiger, teils frischer Südwest- bis Westwind, in der Südhälfte mit starken, örtlich auch stürmischen Böen, auf den Bergen Sturm.

Wetterbericht für den 20.01.2018
Wetterbericht für den 20.01.2018 Niederschläge und Glätte 00:01:26
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Nacht zum Mittwoch: Kräftiger Regen und starker Schneefall

In der Nacht zum Mittwoch fallen im Südosten noch letzte Schauer, sonst ist es meist stark bewölkt und von Westen her setzt vermehrt Regen, der zum Morgen teils kräftiger ausfällt. Im höheren Bergland fällt anfangs zum Teil kräftiger Schneefall, der in den westlichen Mittelgebirgen im Verlauf aber in Regen bis in die Gipfellagen übergeht. Im Osten bleibt es Richtung Oder es länger aufgelockert bewölkt und bis zum Morgen meist trocken. Tiefstwerte 6 Grad am Rhein bis 0 Grad am Alpenrand. Zunehmend mäßiger bis frischer, im Westen sowie an den Küsten auch starker Wind aus meist Süd bis Südwest mit teils stürmischen Böen und einzelnen Sturmböen, im Südwesten vereinzelt schwere Sturmböen bis in tiefe Lagen möglich.

Mittwoch: Großes Sturmpotential

Am Mittwoch gibt es viele Wolken und zunächst verbreitet Regen. Im Tagesverlauf von Westen her Übergang zu Schauerwetter und dort sinkt die Schneefallgrenze auf 800 bis 500 Meter, örtlich sind Graupel und Gewitter möglich. Im Süden und vor allem an den Westhängen der Gebirge fällt aber auch weiterhin teils länger anhaltender und ergiebiger Regen. Höchstwerte von Nordost nach Südwest 4 bis 13 Grad. Mäßiger bis frischer, teils starker Südwest- bis Westwind, allgemein recht verbreitet Sturmpotential! Vor allem in der West- und Südhälfte Sturmböen und örtlich schwere Sturmböen bis ins Flachland.