Guten Morgen Deutschland-Wetter

Von Westen erneut Schnee und Glätte

Tief MALTE hält die Winterdienste auf Trapp

Zuerst fällt vom Emsland bis zum Schwarzwald und Bodensee Schnee, der sich nachmittags dann bis zur Elbe und auf ganz Bayern ausweitet und für die nächste Rutschpartie auf unseren Straßen sorgen wird. Dementsprechend bleiben auch die Winterdienste im Dauereinsatz. Im Westen geht der Schneefall allerdings bald in Regen über. Und auch in den westlichen Mittelgebirgen setzt bis in Höhen von 600 bis 800 Meter allmählich Tauwetter ein. Freundlicher und weitgehend trocken bleibt es von der Ostsee bis in die Lausitz. Höchstwerte 1 bis 4, im Rheinland 5 bis 7 Grad; in Bayern und in den östlichen Mittelgebirgen dagegen nur -1 bis 1 Grad.

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Wetterlage: Grenzwetterlage mit viel Regen und Schnee

Ausgehend von Tief MALTE über der Nordsee überquert heute das nächste Wolkenpaket mit Schneefall weite Teile Deutschlands. Ab Donnerstag stellt sich dann mitten über Deutschland eine Grenzwetterlage ein: Im Nordosten bleibt es kalt, in den Südwesten strömt mit teils stürmisch auffrischendem Wind dagegen immer mildere und sehr feuchte Atlantikluft ein. Regen und Tauwetter sorgen für ansteigende Hochwassergefahr. Im Grenzbereich der Luftmassen - etwa von Niedersachsen bis Sachsen - sind hingegen kräftige Schneefälle möglich. Im Laufe des Samstages kommt dann aus Norden die kalte Luft auch wieder in den Süden zurück.

Der Regen- und Wolkenfilm für 48 Stunden

Wetterausblick auf die kommenden Tage

Donnerstag

  • Luftmassengrenze genau über uns
  • Teils viel Regen, teils Schnee oder Glatteis
  • Höchstwerte bei 0 bis 11 Grad
Freitag
  • Verbreitet stark bewölkt und wiederholt Regen oder Schneeregen
  • Im Norden und Nordosten wechselnd bewölkt und gebietsweise Schneefall oder Schneeregen
  • Temperaturen von Nordost nach Südwest 0 bis 12 Grad.

Wie sich das Wetter weiter entwickelt, das lesen Sie in unserem 7-Tage-Trend. Wie es längerfristig weiter geht, erfahren Sie im 42-Tage-Wettertrend.

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