Wetterbericht für den 01.05.2015

Den Süden erwischt es richtig heftig

Heute bleibt es im Süden bedeckt und es fällt länger andauernder, mitunter schauerartiger und ergiebiger Regen, der vereinzelt gewittrig durchsetzt ist. Der Schwerpunkt liegt dabei im Südwesten, dort sind vor allem in Staulagen örtlich unwetterartige Regenmengen möglich. Nach Norden hin bleibt es meist trocken mit längeren sonnigen Abschnitten. Nur nordöstlich der Elbe sind einzelne Regen- oder Graupelschauer möglich. Höchstwerte nur 8 Grad ab der Mosel, um 14 Grad in Norddeutschen Tiefland sowie an den Alpen bis 16 Grad in der Lausitz und im Breisgau. Schwacher bis mäßiger, im Norden böiger Westwind, im Süden aus unterschiedlichen Richtungen.

Wetterbericht
Das Wetter in Deutschland zeigt sich am Feiertag von seiner nassen Seite. © dpa, Patrick Pleul

In der Nacht zum Samstag ist es in der Nordhälfte nach letzten Schauern gering bewölkt und trocken. Nach Süden hin fällt bei mehr Wolken zeitweise, südlich des Mains meist anhaltender, teils kräftiger Regen, vereinzelt sind auch Blitz und Donner möglich. Dort Tiefstwerte zwischen 11 und 5 Grad, sonst 5 bis nahe 0 Grad, im Norden örtlich Bodenfrost. Schwacher Nordwest- bis Nord-, ganz im Süden mäßiger bis frischer Westwind.

Am Samstag halten sich im Süden viele Wolken, nur gelegentlich scheint die Sonne und gebietsweise fällt etwas Regen oder fallen einzelne Schauer. Zum Abend hin wird es endlich wieder längere Zeit trocken. In der Nordhälfte bleibt es freundlich mit recht viel Sonne und weitgehend trocken. Von Nord nach Südwest maximal 11 bis 18 Grad, im Küstenumfeld 10 Grad. Schwacher, nach Norden hin mäßiger, an der Küste teils frischer Wind aus West bis Nordwest, später im Westen auf Ost drehend.

In der Nacht zum Sonntag wird es von Südwesten her zunehmend dicht bewölkt und es beginnt wieder verstärkt an zu regnen, teils länger andauernd. Nach Norden und Nordosten hin bleibt es noch länger locker oder gering bewölkt und trocken. Mit den Wolken wird es milder und die Tiefstwerte liegen bei 13 bis 6 Grad, im Nordosten nochmal 5 bis 1 Grad und Gefahr von Bodenfrost. Schwacher Wind aus Süd bis Ost.

Am Sonntag hält sich nordöstlich der Elbe ein Sonne-Wolken-Mix, später wird es auch hier wolkiger und es kommen Schauer auf. Sonst allgemein wolkenreich und regnerisch, ganz im Südwesten teils gewittrig und mit ergiebigen Mengen. Höchstwerte von Nord nach Südwest 12 bis 20 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Süd, im Verlauf teils auf Südwest drehend.