Wer gestochen wird, hat süßes Blut? Die 3 größten Mücken-Mythen!

Wir räumen auf mit Mücken-Mythen
Wir räumen auf mit Mücken-Mythen Pünktlich zum Sommer 01:14

Sommerzeit = Mückenzeit

Es geht wieder los: Das schöne Wetter zieht uns an die frische Luft. Doch schon nach wenigen Minuten gibt es die ersten Mückenstiche – zumindest scheint das bei einigen Menschen so zu sein, während andere weitgehend verschont werden. Kein Wunder, dass da irgendwann der Mythos aufkam, dass es am Blut liegt. Wer viel gestochen wird, hat süßes Blut – nur einer von drei Mücken-Mythen, denen wir im Video genauer auf den Grund gehen. Was ist wohl dran?

Was, wenn man doch gestochen wird?

Ob es jetzt am Blut liegt oder nicht – so ein Mückenstich ist natürlich lästig. Das Jucken macht einen verrückt, aber wenn man kratzt, wird es oft noch schlimmer. Doch wie wird man den Juckreiz los? Wer nicht zu Insektenstichsalben aus der Apotheke greifen möchte, kann sich auch an einfachen Hausmitteln bedienen.

Mückenstiche: Hausmittel gegen den Juckreiz

  • Speichel oder kaltes Wasser: Ja, das Erste-Hilfe-Mittel der Wahl hilft wirklich, denn die Flüssigkeit kühlt den Stich.
  • Eine halbe Zwiebel oder halbe Kartoffel: Einfach mit der Schnittseite auf den Stich legen. Der Schwefel im Zwiebelsaft wirkt antibakteriell, die Kartoffel kühlt.
  • Heißen Löffel auf die Stelle legen: Bei Hitze (bitte nicht mehr als 45 Grad!) wird das Protein zersetzt, das über den Speichel der Mücke im Stich für den Juckreiz sorgt.
  • Zerriebenes Gänseblümchen: Besonders praktisch, wenn Sie im Park liegen und gestochen werden. Pflücken Sie einfach ein Gänseblümchen, zerreiben sie die Blüte zwischen den Fingern und tupfen Sie es auf den Stich.
  • Aloe Vera: Die Pflanze ist ein echtes Allround-Talent und lindert neben dem Juckreiz von Mückenstichen auch die Schmerzen eines Sonnenbrands.