Unwetter in Italien und auf dem Balkan

Regen und Sturm sind noch nicht am Ende

Ein kräftiges Tief hat im Norden Italiens, in Kroatien und Bosnien-Herzegowina große Schäden verursacht. Mehrere Menschen wurden verletzt. Und die Unwetter sind noch nicht vorbei.

Gefahr in der Ferienregion

Die Schäden durch Überschwemmungen und heftigen Windböen in Teilen von Norditalien und dem Balkan sind jetzt schon groß. Der Fluss Savio in der Provinz Forli zum Beispiel überflutete Wiesen und Felder. Häuser wurden unter Wasser gesetzt, Autofahrer saßen in den Wassermassen fest. In Zagreb wurden Häuser abgedeckt, mehrere Menschen verletzt.

Die Ponte Verucchio in der Provinz Rimini

Die Aussichten

Weitere heftige Regenfälle folgen, Erdrutsche und weitere Überflutungen werden befürchtet.