Unwetter Deutschland: Der gefährliche Glätte-Mix bleibt

Aufpassen und langsam fahren!

Die Frost- und Glättegefahr ist noch nicht gebannt.  Bis in die erste Nachthälfte hinein kann es am Nordrand der nördlichen, östlichen und zentralen Mittelgebirge sowie in Thüringen, Nordhessen und später auch im nördlichen Franken vereinzelt gefrierenden Nieselregen geben. Der macht dann die Straßen gefährlich glatt. Für Auto- und Radfahrer heißt es also: aufpassen und lieber etwas langsamer fahren!

Glätte am Mittwochmittag in der Lausitz

"Es muss nicht viel regnen, es reichen ein paar Tropfen, um die Straßen und Gehwege in Eisbahnen zu verwandeln", so RTL-Meteorologin Constance Ahlers. So wie hier! Die Straße ist ein einziger Spiegel.

Brisante Wetterlage bis Donnerstagfrüh

Die Glättekarte für Mittwochnachmittag (22.01.2020)
Die Glättekarte für die nächsten Stunden. © RTL Interactive, wetter.de

Auch Donnerstagfrüh besteht vor allem noch im östlichen Mittelgebirgsraum Glatteisgefahr. 

Eine weitere Gefahr geht von Nebel aus. In der Nacht zum Donnerstag und bis in den Donnerstagvormittag hinein wird es in der Mitte und im Süden Deutschlands gebietsweise erneut neblig. Die Sichtweite beträgt teilweise weniger als 100 Meter.​

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Im Laufe des Donnerstag verstärkt sich Hoch Ekart wieder und beendet den eisglatten Spuk wieder. 

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