Tornado in Lousiana: Dieser Blitz macht fast bilnd

Blitz und Donner in Lousiana

Die Tornado-Saison in den USA sorgt zurzeit immer wieder für Schlagzeilen und schaurig-schöne Bilder. Am Montag waren die Bundesstaaten Louisiana und Mississippi betroffen.

In Baton Rouge blitzte und donnerte es heftigst, der Sturm knickte Bäume um, an Schulen und Unis fiel wegen der Tornadowarnungen der Unterricht aus. Bei Geschwindigkeiten von 100 km/h fegte in Jefferson der Wind rund ein Dutzend Schiffscontainer von einem Güterzug, als er über die Huey P. Long Bridge fuhr. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt. In Kenner, einem Vorort von New Orleans wurden sogar 180 km/h gemessen. Am Ufer des Pontchartrain-Sees bei New Orleans boten die Wellen ein bedrohliches Schauspiel.

Ab März treten in den USA Tornados vermehrt auf, ihren Höhepunkt erreicht die Saison im Frühsommer. Rund 1200 dieser Wirbelstürme werden in den USA pro Jahr registriert, am häufigsten trifft es die Bundesstaaten Texas, Oklahoma, Kansas und Nebraska.