Vor allem der Nordosten betroffen

Spiegelglatte Straßen: Schnee und Glatteis sorgen für zahlreiche Unfälle

Spiegelglatte Straßen sorgen für zahlreiche Unfälle

Am Montagabend und in der Nacht sind wieder zahlreiche Autos ins Rutschen gekommen. Schnee und gefrierender Regen führten vor allem im Nordosten zu glatte Straßen. Dabei gab es Verletzte und viele Blechschäden.

Brandenburg rutscht auf schneebedeckten Fahrbahnen

In Brandenburg kam ein Sattelschlepper auf der A11 auf einer schneebedeckten Fahrbahn ins Schlittern und stoppte erst an einer Brücke. Ein weiterer Lastwagen und ein Pkw wurden ebenfalls in den Unfall verwickelt. Die Autobahn blieb bis in die Nacht hinein gesperrt.

Ebenfalls in Brandenburg verunglückte am Montagabend auf der A19 ein Tieflader auf glatter Straße. Das Fahrzeug kam erst in einem Wildschutzzaun abseits der Fahrbahn zum Stillstand. Beide Insassen wurden schwer verletzt ins Krankhaus gebracht.

Vorsicht: Glättegefahr im Osten!

Heute Vormittag besteht besonders von Mecklenburg-Vorpommern über Brandenburg bis rund um die Mittelgebirge weiterhin Glättegefahr durch Schneeregen und Schnee, im Bergland auch durch gefrierenden Regen. Im Süden bleibt es zwar anfangs noch trocken aber durch den Frost kann es trotzdem glatt werden.

Zum Nachmittag erstreckt sich die Glättegefahr durch Schnee und gefrierenden Regen vor allem von der Ostsee bis nach Bayern und Baden-Württemberg. In den Mittelgebirgen fällt noch vereinzelt gefrierender Regen.