Satellitenfilm vom 29.03. bis zum 31.03.: „Irmelin“ zieht ab, „Jana“ rückt nach

Das wetterbestimmende Hochdruckgebiet „Irmelin“ kam erst nur langsam voran. Somit konnten die Wolkenlücken bei uns erst in der Nacht zu Freitag und am Freitag immer größer werden. Am Samstag lag der Kern unseres Frühlingshochs schon östlich von uns. Damit konnte wärmere Luft bei uns mit einer südwestlichen Strömung einfließen. Am Sonntag lag eine schwache Kaltfront über der Mitte Deutschlands. Im Süden sind keine Wolken zu sehen und es war sehr sonnig. Gleichzeitig brachte ein neues Hoch im Norden ebenfalls für Sonne. „Jana“ ist aber etwas kühler.

Währenddessen sorgte über dem Mittelmeer ein Tiefdruckgebiet für trübes und nasses Wetter. Das Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeer zog im weiteren Verlauf Richtung Südosten und brachte dort regnerisches Wetter.

Informationen zum Satellitenfilm Europa

Der Satellitenfilm Europa zeigt einerseits die Hoch- und Tiefdruckgebiete und die dazu gehörigen Isobaren, also Linien gleichen Luftdruckes. Dazu kommen Wolkenstrukturen in Form von Bändern, Streifen oder Punkten. Die unterschiedlichen Farben geben die Höhe der Wolken an, nicht unbedingt immer die Intensität der Regenfälle aus den Wolken.

Der Satellitenfilm Europa wird einmal am Tag produziert und ist ein Rückblick auf das Wettergeschehen der vergangenen Tage.