Satellitenfilm vom 20.02 bis zum 22.02.: Frühlingshoch „Frauke“ bringt sich in Stellung

Ab Sonntag macht sich Hochdruck breit

Zur Wochenmitte etablierte sich über Süddeutschland das neue Hoch „Erika“ und brachte dort ruhiges Wetter mit etwas Sonnenschein. Etwas anders sah es dagegen im Norden und Nordosten aus. Dort sorgte Tief „Xaver“ für dichte Wolken und besonders an den Küsten für Regen. Auch am Donnerstag wurde die Nordhälfte noch vom umfangreichen Tief „Xaver“ beeinflusst. Im Norden zogen dichte Wolken durch, die vormittags zwischen der Ostsee und Berlin, nachmittags dann in der gesamten Nordhälfte zeitweise Regen brachten.

Von den Mittelgebirgen bis zu den Alpen blieb es dagegen trocken und freundlich. Richtig sonnig wurde es aber nur im Schwarzwald. Zum Ende der Woche bringt sich Hoch „Frauke“ über der Ostsee in Stellung. Zwischen „Frauke“ und „Xaver“ gelangt erst einmal ein Schwall kalter und sehr trockener Festlandluft polaren Ursprungs in die östlichen Landesteile, die sich aber spätestens ab Sonntag bei gleichzeitiger Verlagerung von „Frauke“ nach Mitteleuropa Tag für Tag wieder erwärmt. Es folgt eine sehr stabile Hochdruckwetterlage.

Informationen zum Satellitenfilm Europa

Der Satellitenfilm Europa zeigt einerseits die Hoch- und Tiefdruckgebiete und die dazu gehörigen Isobaren, also Linien gleichen Luftdruckes. Dazu kommen Wolkenstrukturen in Form von Bändern, Streifen oder Punkten. Die unterschiedlichen Farben geben die Höhe der Wolken an, nicht unbedingt immer die Intensität der Regenfälle aus den Wolken.

Der Satellitenfilm Europa wird einmal am Tag produziert und ist ein Rückblick auf das Wettergeschehen der vergangenen Tage.