Kampf dem Unkraut: Bis Ende April sollten Sie das Übel an der Wurzel packen

Jetzt haben wir ja Zeit ...

Es ist ja nicht so, als hätten wir im Moment nicht besonders viel Zeit - ganz im Gegenteil. Endlich können wir uns manchen Dingen mal so richtig ausführlich widmen. Für Gartenbesitzer gilt deshalb: Ran an das Unkraut - und zwar gründlich! Denn: Wer das Thema bis Ende April gut bearbeitet hat, hat dafür im Sommer lange Ruhe.

Bitte keine chemischen Mittel!

Unkraut jäten - manche lieben es, manche hassen es. Aber für einen schönen Garten kommt man um das Thema nun mal nicht drumrum. Welche Werkzeuge und Möglichkeiten hat der Gärtner? Wir haben einen Vollprofi gefragt. Gärtner Pascal Klenart zeigt Ihnen im Video, mit welchen Mitteln Sie bei Fugen, Giersch und Co zu Werke gehen müssen. Eines ist für ihn aber sonnenklar: Mit chemischen Unkrautbekämpfern sollte kein Gärtner arbeiten. "Da sind eben Bestandteile drin, die im Boden bleiben", sagt er uns, "uns es wirkt auch schädlich auf Insekten und kleine Lebewesen."

Klenarts goldene Tipps

Der Gärtner hat auch 3 goldenen Tipps in Sachen Unkraut jäten - wer die befolgt, hat auch mehr Spaß an seinem Garten.

  1. Es gilt der Stichtag 30. April: Definitiv bis Ende April das Unkraut gründlich und umfassend jäten - dann hat man als Gärtner im Sommer viel weniger Arbeit.
  2. Das Übel an der Wurzel packen: Unkraut immer komplett mit den Wurzeln entfernen.
  3. Wenig unbewirtschaftete Flächen: Wo es schon viele Zier- und Nutzpflanzen gibt, wächst auch weniger Unkraut.

Checkliste für den Frühjahrsputz im Garten: Was jetzt zu tun ist!

Rasenmähen, düngen, Beete vorbereiten, pflanzen, schneiden und Gartengeräte auf Vordermann bringen! Es gibt viel zu tun. Packen Sie es an - mit unserer Checkliste!