Kaltfront zieht rein und bringt Regen und Temperatursturz

Pfingsten sieht nicht so schlecht aus
Pfingsten sieht nicht so schlecht aus Der Wetterbericht 01:34

Kaltfront räumt auf +++ Sturmböen +++ Neue Gewitter

- Am späten Nachmittag geht es in der Westhälfte mit kräftigen Gewittern los (Aachen – Niederrhein  Saarland – Schwarzwald)

- Die Gewitter formieren sich zu einer Linie und ziehen weiter Richtung Osten

- Hauptgefahren: Starkregen und schwere Sturmböen bis Tempo 100 km/h

Rock am Ring: Das wird nass, kalt, gewittrig und stürmisch

In den frühen Abendstunden zieht eine neue Gewitterfront in den Westen. Diese hat ordentlich Sturm im Gepäck. So besteht zum Beispiel für die Eifel, wo am Wochenende Rock am Ring über die Bühne geht, eine Unwetterwarnung. Es muss mit Windböen zwischen 80 bis 100 km/h gerechnet werden.

Die Gewitter, die aus Frankreich und Belgien zu uns kommen sind ziemlich flott unterwegs und ziehen schnell weiter Richtung Osten bzw. Nordosten. Ungefähr zwischen 19 und 21 Uhr dürfte die Gewitterfront das südliche Niedersachsen, Ostwestfalen, Hessen und das nördliche Bayern erreichen. Die Hauptgefahr bleibt in erster Linie der Sturm, da die Gewitterfront sehr wahrscheinlich ziemlich schnell unterwegs sein wird. Das Gute daran ist, dass der Spuk sehr schnell vorbei sein wird. Hohe Regensummen sollten eher die Ausnahme sein.   

Um Mitternacht dürfte die Kaltfront dann Schleswig-Holstein, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen und den Nordosten von Bayern erreichen. Hinter der Front ordentlich frisch. In der Nacht sinken die Werte örtlich in den einstelligen Bereich.  

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