Teils ballert die Sonne 16 Stunden lang

UV-Index: Die Sonnenbrandgefahr ist jetzt riesig

Die Sonnenbrandgefahr ist jetzt riesig.
Vorsicht: Zu viel Sonnenschein kann der Haut schaden. © dpa, Martin Gerten, mg bsc wst

Zum astronomischen Sommerbeginn erreicht die Sonne ihren höchsten Stand

Am Montag, dem 21. Juni 2021, ist astronomischer Sommeranfang. Das bedeutet, dass dann die Sonne ihren höchsten Stand erreicht hat. Das macht sich natürlich schon jetzt bemerkbar: Bei der aktuellen Hochdrucklage mit sehr wenigen Wolken gibt es Regionen in Deutschland mit 16 Sonnenstunden am Tag – viel mehr geht nicht. Deshalb müssen wir daran erinnern, dass die UV-Belastung in diesen Tagen groß ist.

Lesen Sie dazu: Was bedeutet der UV-Index?

Der UV-Index zeigt hohe Werte besonders in Süddeutschland

Sonnenbrandgefahr in Deutschland
Die UV-Belastung ist am Donnerstag in der Südhälfte Deutschlands besonders hoch.

Meteorologe Martin Pscherer erklärt die hohe UV-Belastung

Meteorologe Martin Pscherer erklärt: „Kurz vor Sonnenhöchststand und zusätzlich begünstigt durch die klare Luft steigt mit den Temperaturen auch die UV-Belastung. Besonders groß ist die Sonnenbrandgefahr zur Zeit in der Mitte und im Süden, aber auch im Norden sollte auf die schützende Sonnencreme nicht verzichtet werden.“

Bei diesen UV-Werten sollte man aufpassen

Der UV-Index beschreibt die Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen.
Der UV-Index beschreibt den am Boden erwarteten Tagesspitzenwert der UV-Strahlung. Die Skala ist nach oben offen. © rtl.de

Sonnencreme oder drinnen bleiben

Wir wollen niemandem die Freude an Sommer und Sonne vermiesen, je nach Hauttyp und UV-Index sollte man sich allerdings vor der Sonne schützen – mit Kleidung, Sonnencreme oder gleich gar nicht nach draußen in die pralle Sonne gehen.

Lesen Sie dazu: Die 7 größten Fehler beim Sonnenbad

Die Sonnenbrandgefahr ist für verschiedene Hauttypen unterschiedlich

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(cli)