Herbstzeit ist Strumpfhosenzeit: Die besten Tipps gegen Laufmaschen

Herbstzeit ist Strumpfhosenzeit: Die besten Tipps gegen Laufmaschen
Das französische Model Cindy Bruna trägt bei der Paris Fashion Week eine schwarze Strumpfhose © imago/Runway Manhattan, SpotOn

Laufmaschen adé!

Im Herbst geht nichts ohne die Strumpfhose: Für Rock- und Kleid-Liebhaberinnen ist sie jetzt eine verlässliche Begleiterin durch die kalte und nasse Jahreszeit. Die Auswahl ist groß! Egal, ob dick oder dünn (die Maßeinheit lautet DEN), bunt oder in elegantem Schwarz - wir lieben sie. Doch wehe, wenn die Laufmasche den perfekten Auftritt ruiniert. Hier die besten Tipps und Tricks, mit denen wir ganz einfach die Lebenszeit unserer Strumpfhose verlängern können.

Erste Hilfe beim Laufmaschen-Unfall

Wenn doch mal ein Malheur passiert und die Strumpfhose plötzlich eine Laufmasche hat, gibt es zwei SOS-Mittel: Zum einen klaren Nagellack, den wir schnellstmöglich auf die beiden Enden der Laufmasche geben. So wird ein weiteres Aufreißen verhindert. Denselben Effekt hat übrigens auch Haarspray. Sollte der Riss doch etwas größer sein, hilft leider nur noch eine zweite Ersatz-Feinstrumpfhose. Gut, dass diese nicht viel Platz wegnimmt und bequem in jede noch so kleine Clutch passt.

Auf die Größe kommt's an

Liebe Frauen, bei der Größe der Strumpfhose muss nun wirklich nicht geschummelt werden. Die Größe S statt einer angebrachten M oder gar L sorgt dafür, dass das getragene Material schneller reißt. Zudem schränken enge Strumpfhosen, die zum Beispiel am Bund einschneiden, den Tragekomfort erheblich ein. Zu groß sollte sie jedoch auch nicht sein. Denn wer trägt schon gern eine rutschende Strumpfhose?

Für eine längere Lebensdauer sollte die Nylon-Strumpfhose vor dem ersten Gebrauch mit Wasser angefeuchtet und ins Gefrierfach gepackt werden. Durch die Kälte zieht sich das Material zusammen und die Faserstruktur wird stabiler.

Der richtige Waschgang

Keine Angst, nicht jede Strumpfhose muss mit der Hand gewaschen werden. Natürlich schont die Handwäsche das Kleidungsstück am meisten. Wer aber partout weder Zeit noch Nerven hat, kann auch die Waschmaschine bemühen. Die Temperatur sollte dabei die 40 Grad aber keinesfalls überschreiten. Ähnlich wie bei BHs bieten Wäschesäckchen einen zusätzlichen Schutz.

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