Heizstrahler, Feuerschale, Thermohose & Co. im Test

Welches Hilfsmittel hält am längsten warm?

Länger draußen sitzen ohne Frieren

Bei einem Treffen draußen an der frischen Luft können wir das Risiko einer Corona-Infektion reduzieren. Das Problem: Es wird leider immer kälter! Wir haben deshalb diverse Hilfsmittel getestet, die uns lange warmhalten sollen – sowohl elektrisch betriebene wie Heizdecke, Heizstrahler und Wärmehose als auch Produkte ganz ohne Strom, wie eine Feuerschale oder das klassische Lammfell. Womit es am kuscheligsten wird und welches Gadget unsere Tester kaltlässt, sehen Sie im Video.

Standheizstrahler

Der elektrische Heizstrahler für rund 80 Euro* lässt sich in 15 Minuten montieren und hat drei Leistungsstufen. Rund um den Kopf wird es unseren Testern ordentlich warm, doch darunter bleibt es leider kühl. „Man muss schon bisschen näherkommen, an den Füßen kommt es nicht an“, so das Urteil unserer Testerin Jagoda.

Feuerschale

Offenes Feuer gibt eine besonders behagliche Wärme ab. Das findet auch unsere Testfamilie: Nachdem die Flammen mit Brennholz und Pappe in Gang gebracht wurden, findet Mutter Nicole: „Es ist so schön gemütlich, man kann’s hier richtig lange aushalten!“ Einziger Nachteil: Die Wärme kommt nur von vorne, der Rücken wird nicht erreicht – und natürlich ist mit Haustieren und kleinen Kindern Vorsicht geboten. Die Feuerschale kostet etwa 50 Euro.

Thermohose

Für rund 50 Euro gibt’s eine Hose, die die Kälte abhalten soll – und bei Nicole funktioniert das in Kombination mit der Feuerschale fast zu gut, denn ihr wird richtig heiß. Aber: „Wenn man draußen zum Skifahren oder Wandern unterwegs ist, finde ich die super bei der Kälte.“

Beheizbare Hose

Eine Hose mit integrierten Akkus und Heizstäben*, die sich selber beheizt? Klingt kuschelig! Testerin Linda ist allerdings von dem Produkt für 100 Euro nicht allzu überzeugt: „Sie wärmt nur die Knie und den Unterleib, der Rest bleibt kalt“, so ihr Fazit nach 30 Minuten.

Wolle, Mohair und mehr: Welche Stoffe Sie in Sachen Kleidung am besten warmhalten, können Sie hier nachlesen.

XXL-Heizdecke

Die beheizbare Decke kostet rund 60 Euro und kann mit einer Fernbedienung auf drei Wärmestufen eingestellt werden. Für Testfamilie Rudloff der klare Sieger: „Die Wärme ist nicht zu wenig und nicht zu doll. Ist wie in der Badewanne liegen!“; freut sich Linda.

*Wir arbeiten in diesem Beitrag mit Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links ein Produkt kaufen, erhalten wir vom Anbieter eine Provision. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten. Wo und wann Sie ein Produkt kaufen, bleibt natürlich Ihnen überlassen.​