Heißkalter Herbst: Nach dem Frost wird es dank Hoch „Hanneke“ noch einmal warm

Viel Sonne und Wärme nach dem Frost
Viel Sonne und Wärme nach dem Frost 3-Tage-Deutschlandtrend 01:05

Nach Kaltstart viel Sonnenschein

Bevor Hoch "Hanneke" mit Südwind für warme Tage sorgt, müssen wir nur noch zweimal richtig frieren. Heute ziehen über den Norden und die Mitte noch etliche Wolkenbatzen hinweg, vor allem in einem Streifen von der Nordsee bis zum Erzgebirge und nach Oberfranken hin können die Wolken zeitweise in der Überhand sein. Ganz verzichten muss man aber auf die Sonne nicht. In den Mittelgebirgen und in der Nähe zur Oder kann es auch mal ein paar wenige Tropfen geben, aber die bilden die Ausnahme und die meisten von uns kommen heute trocken durch den Tag.

​Mit 10 bis 14 Grad im Bergland und bis 16 Grad im Norden und Osten ist es relativ kühl. Im Westen und im Süden da strahlt die Sonne vom Himmel bei nur hier und da mal ein paar harmlosen Wolken, zwischen Mosel, Saar und Neckar sowie am Oberrhein kann es sogar auf weite Strecken absolut wolkenlos sein und das bei 17 bis 20 Grad, wobei die 20 am ehersten zwischen Freiburg und Basel erreicht werden können. 

Was Sie sonst noch in dieser Woche erwartet und warum alles ein Happy-End nimmt, sehen Sie im Video!

Die Gefahr von Bodenfrost in der Nacht zu Freitag.
Die Gefahr von Bodenfrost in der Nacht zu Freitag. © RTL Interactive, wetter.de

Hier geht es zum Bodenfrostrisiko in den nächsten Tagen.

Großwetterlage: Südwind wärmt Deutschland wieder auf

Hoch "Hanneke" übernimmt die Hauptrolle in der Wetterküche und führt zu einer deutlichen Wetterberuhigung, indem es seinen Schwerpunkt in den kommenden Tagen von den Britischen Inseln nach Deutschland verlagert. Wind wird kein Thema mehr sein. Aber solange das Zentrum des Hochs westlich von Deutschland liegt, kommt noch kühle Luft zu uns. Das ändert sich am Wochenende. Dann wandert Hanneke nach Südosteuropa und es gelangen mit Südwind deutlich wärmere Luftmassen nach Deutschland - auch in den Norden.

Um uns herum ist der Teufel los
Um uns herum ist der Teufel los Der Strömungsfilm für 5 Tage 00:40

Ausblick: Bis 27 Grad am Sonntag

Am Freitag bekommen es die Nordlichter nochmals mit einer Portion dicker, grauer Wolken zu tun aus denen es hier und da auch mal etwas Sprühregen oder schwachen Regen geben kann. In der Mitte heitert es vermehrt auf und im Westen und Süden ist es ohnehin weiterhin meistens sonnig und trocken. Die Luft erwärmt sich im Südwesten schon bis auf 21 oder 22 Grad, ansonsten sind 15 bis 20 Grad im Angebot, unter Wolken und in den Mittelgebirgen muss man sich mit 10 bis 14 Grad zufrieden geben.

Der Samstag startet im Nordwesten und Norden teils herbstlich mit dichten Nebelfeldern, die lösen sich aber am Vormittag auf und dann scheint hier, wie bereits im größten Teil von Deutschland schlichtweg die Sonne von einem oftmals wolkenlosen und genial blauen Himmel. Die Temperaturen liegen zwischen 17 Grad auf Rügen und 25 Grad an Mosel und im Rheinland sowie im Ruhrgebiet.

Auch der Sonntag hat nochmal jede Menge Sonne auf der Tageskarte und mit 20 bis 27 Grad muss niemand frieren. Ganz im Westen, also dort wo Belgien, die Niederlande und Frankreich nahe sind, sollte man sich aber am Nachmittag und Abend auf mehr Wolken mit einzelnen Schauern und Gewittern einstellen.

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