Erster Schnee im Süden Deutschlands: Nässe kann gefährliche Glätte bilden

27.11.2018, Baden-Württemberg, Aichelau: Ein Spaziergänger ist mit Regenschirm im Schneefall auf der Schwäbischen Alb unterwegs. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Schnee auf der Schwäbischen Alb - für einen Spaziergang im Schnee reicht's. © dpa, Thomas Warnack, bwe jbu

Im Süden Deutschlands hat der Winter seine Visitenkarte hinterlassen - südlich der Donau ist es verbreitet weiß. Der Schwarzwald, die Schwäbische Alb und der südliche Teil Bayerns haben ein paar Zentimeter Schnee abbekommen. In der Schwäbischen Alb reichte es auf jeden Fall für einen Spaziergang durch den Schnee. 

Auch München ist weiß

27.11.2018, Hohenschäftlarn: Ein Haus in einem verschneiten Garten wird am frühen Morgen von einem Scheinwerfer beleuchtet. In der Nacht hat es in Teilen Ost- und Südbayerns Schneefälle gegeben. Foto: Stephan Jansen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Erste Schneefälle in Oberbayern - wie hier in Hohenschäftlarn unweit des Starnberger Sees. © dpa, Stephan Jansen, sja tba

In der bayerischen Landeshauptstadt München durften sich die Menschen über 3 bis 4 Zentimeter Schnee und die gedämpfte Stimmung in der Stadt freuen. Der Flockenwirbel zieht sich zwar nun weiter Richtung Alpen zurück, doch noch sind die Temperautren so niedrig, dass der Schnee liegen bleibt. 

Bald wird es gefrierende Nässe geben

27.11.2018, Bayern, Vaterstetten: Autos fahren auf einer Landstraße. (Aufnahme mit Langzeitbelichtung) Foto: Lino Mirgeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Schneefälle in Bayern - hier in Vaterstetten nicht weit von München. © dpa, Lino Mirgeler, lim pat

Noch liegt also der Neuschnee auf den Feldern Bayerns. Doch es wird bald tagsüber wärmer und nachts kühlt es wieder ab. Das heißt, es kann sich gefährliche Glätte bilden. Da heißt es, besser den Neuschnee genießen, die kommenden Tage könnten ungemütlich werden.