Ziemliches Getöse in den Urlaubsländern

Unwetter-Gefahr am Mittelmeer: Gewitter in Italien, Griechenland und der Türkei

von Henning Liss und Martin Pscherer

Das Gewitterrisiko im Südosten Europas ist hoch.
In Italien und Griechenland drohen Gewitter.

In Italien herrschen Dürre und Hitze. Obendrein wüten nun kräftige Gewitter in dem beliebten Urlaubsland. Am Donnerstag brachten sie Starkregen in Rom und Lazio, sowie gefährliche Böen in Florenz, wie die Nachrichtenagentur ANSA berichtet. Regen und Hagel hätten demnach auch landwirtschaftliche Schäden bei Neapel verursacht. In anderen Urlaubsländern drohen ebenfalls Unwetter.

Gewitter über Neapel

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Unwettergefahr durch Starkregen, Hagel und Sturmböen

wetter.de-Meteorologe Martin Pscherer beschreibt die brisante Wetterlage: „Teilweise recht ungemütlich geht es zur Zeit rund um die Adria zu. Ein Tief brachte gestern schon in Italien kräftigere Gewitter mit Starkregen und Hagel. Im Laufe des Freitags zieht das nun weiter in Richtung Ägäis und sorgt heute vor allem von Kroatien bis nach Nord-Griechenland lokal für Unwettergefahr durch Starkregen, Hagel und Sturmböen. Am Samstag kann es vor allem von Griechenland bis nach Bulgarien stellenweise heftiger krachen.“ Auch in der Türkei drohen dann Gewitter. Immerhin ist das Gröbste bald vorbei. Pscherer erklärt, „Ab Sonntag lässt die Unwettergefahr nach.“

Erst Hitze, dann Unwetter, dann wieder Hitze - im Mittelmeerraum ist im Sommer 2022 das Wetter alles andere als gnädig.
Am Samstag verlagern sich die Gewitter nach Osten - auch in die Türkei

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(cli, mps)