Was Sie über das Remake wissen müssen

"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" wird neu verfilmt

Der erste Trailer des "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"-Remakes ist da!

"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" ist einer der beliebtesten Weihnachtsfilme und flimmert in den meisten Haushalten jedes Jahr im Dezember mindestens einmal über den Bildschirm. Doch der deutsch-tschechische Märchenklassiker von 1973 bekommt nun Konkurrenz aus Norwegen. Vor Kurzem erschien der erste Trailer des neuen "Aschenbrödel"-Remakes „Tre nøtter til Askepott“ - und der verspricht ebenso viel Weihnachts- und Märchenzauber wie das Original. Im Video können Sie sich selbst einen Eindruck von der Neuauflage aus Norwegen machen.

Wir haben für Sie zusammengefasst, was Sie jetzt über die Neuverfilmung von "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" wissen müssen.

Das neue Aschenbrödel ist ein norwegischer Popstar

In der Neuverfilmung von 2021 wird Astrid Smeplass (24) das Aschenbrödel spielen und damit in die ehrwürdigen Fußstapfen von Libuše Šafránková (†68) treten. Während Astrids Name hierzulande wohl den wenigsten bekannt vorkommt, ist sie in Norwegen ein gefeierter Popstar. Astrid trat dort 2013 zum ersten Mal ins Rampenlicht, als sie bei der Casting-Show „Pop Idol" den fünften Platz belegte. Seitdem ist sie in Norwegen ein fester Bestandteil des Musik-Geschäfts. Was es sonst noch über das neue Aschenbrödel Astrid Smeplass zu wissen gibt, erfahren Sie hier.

Auch ein "Game of Thrones"-Star spielt mit!

Kurz blitzt uns im Trailer ein bekanntes Gesicht entgegen. Ach, ist das nicht…? Ja, das ist er! Der norwegische Schauspieler Kristofer Hivju, den „Game of Thrones“-Fans auch als Tormund Giantsbane aus „Game of Thrones“ kennen und lieben, übernimmt in "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" die Rolle des Skammeltenar.

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Das ist Aschenbrödels neuer Prinz

Im Märchenfilmklassiker von 1973 übernahm Pavel Trávníček die Rolle des Prinzen, dem Aschenbrödel bei einer zufälligen Begegnung im Wald den Kopf verdreht. Im norwegischen Remake „Tre nøtter til Askepott“ wird der Prinz vom 23-jährigen Norweger Cengiz Al gespielt. „Ich hatte so viel Glück, die Rolle des Prinzen in 'Drei Haselnüsse für Aschenbrödel' zu bekommen", schwärmte der stolze Schauspieler Anfang des Jahres auf Instagram. Auch der Dreh scheint ihm Spaß gemacht zu haben: „Traumhafte Natur, schöne Pferde, auf denen wir Reiten gelernt haben, und ein wunderschönes Aschenputtel! Das wird so gut", verriet der zukünftige Film-Prinz seinen Followern.

Wunderschöne Sets in Norwegen

Wen die Handlung und der Cast allein noch nicht verzaubern, wird spätestens durch die wunderschönen Landschaftsaufnahmen des Films hin und weg sein. Während für den deutsch-tschechischen Originalfilm unter anderem das Schloss Moritzburg bei Dresden als Filmkulisse genutzt wurde, fand der Dreh für die Neuauflage von 2021 natürlich vor allem in Norwegen statt. Als Set diente unter anderem das Freilichtmuseum Maihaugen in Lillehammer sowie das Jotunheimen-Gebirge – das höchste Gebirge Skandinaviens. Bei dem Anblick kommen – vor allem nach der langen Zeit von Corona-Lockdowns – schnell Fernweh und Reisesehnsucht auf.

Der deutsche Kinostart ist noch unklar

Während der Trailer verrät, dass „Tre nøtter til Askepott“ in Norwegen bereits am 12. November ins Kino kommt, kann man nur darüber spekulieren, ob und wann die Neuverfilmung bei uns auf der großen Leinwand – oder möglicherweise direkt bei einem Streaming-Dienst? – gezeigt wird. Da „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" aber wohl in kaum einem Land so sehr und so ausdauernd über Jahrzehnte hinweg gefeiert wird wie in Deutschland, darf man mit Sicherheit optimistisch bleiben und auf eine baldige Veröffentlichung auch hierzulande hoffen.

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel auf TVNOW

Bis es soweit ist und die Neuverfilmung auch in Deutschland veröffentlicht wird, können wir zum Glück auf den beliebten Aschenbrödel-Klassiker von 1973 mit Libuše Šafránková und Pavel Trávníček zurückgreifen.

Und wer sofort in Erinnerungen schwelgen möchte, kann sich den Märchenklassiker sogar jetzt auf TVNOW ansehen.

(jdr/dhe)