Bäume und Ameisen statt Wettercomputer

Dieser Wetter-Prophet sagt den Winter voraus - in 80 Prozent der Fälle hat er Recht

Wintereinbruch kommt 2020 früh im Dezember

„Ungefähr vor dem 10. Dezember bricht der Winter ein“, prophezeit Martin Horat. Der 76-jährige Schweizer ist ein sogenannter „Wetterschmöcker“, also ein Wetter-Prophet. Für seine Voraussagen wirft er einen Blick in die Natur: Er klopft an Bäumen, setzt sich in Ameisenhaufen oder riecht an Moosen. Einziger Haken: Das Vorhersagegebiet beschränkt sich auf seine Heimatregion in der Schweiz,

Im Video sehen Sie, was der Schweizer „Wetterschmöcker“ wie für diesen Winter noch voraussagt.

Die guten Baumgeister werden befragt

Bevor Martin Horat den Geist eines Baumes um die Voraussage bittet, weckt er ihn erstmal durch ein Klopfen. Er fragt, ob es ein guter oder böser Geist ist – denn nur die guten Geister treffen sichere Voraussagen. Dann berichten sie ihm über das bevorstehende Wetter im nächsten halben Jahr – bis nach Deutschland reicht die Prognose aber nicht.

Bei den Ameisen komme es ganz auf das Gewicht an – sind sie wohlgenährt, schließt er auf einen kalten Winter. Sind sie im Herbst eher mager, stehe das für wenig Schnee.

Im Video oben erfahren Sie, ob die Ameisen dieses Jahr dick oder dünn sind.

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