Der Wettertrend vom 31.01.2016

Aprilwetter zum Februaranfang

Der Januar geht mit Sturmböen zu Ende, der Februar beginnt mit Dauerregen. Das Hin und Her geht auch in der kommenden Woche so weiter, weder stabiles Winterwetter noch der Vorfrühling ist damit in Sicht.

Der Wettertrend vom 31.01.2016
© dpa, A2931 Bernd Weißbrod

Die kommende Woche geht mit nassen und windigen Tagen in die Karnevals- bzw. Faschingszeit. Die Temperaturen liegen bei erträglichen 5 bis 10 Grad, allerdings ziehen immer wieder Regengebiete durch Deutschland. Der Wind ist nicht mehr so heftig wie an diesem Wochenende. Nachtfröste nehmen wieder zu, bleiben aber vor allem auf die Mittelgebirge und das Alpenvorland beschränkt. Meistens verharren dann die Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Dennoch: Wenn sich der Niederschlag die kalten Zeiten in der Nacht und den frühen Morgenstunden aussucht, kann auch Schnee dabei sein und die Gefahr von Glatteis ist groß. Im Norden nimmt der Wind nur zögerlich ab.

Am Wochenende (06./07.02.) ist es wechselhaft. Bei 5 bis 10 Grad kommt erneut viel Regen runter. Schwerpunkt der Niederschläge ist dabei die Westhälfte. Aber auch am Alpenrand und in den Alpen fällt viel Regen - und Schnee. Auch der Wind weht uns kräftig um die Nase.

Die Westwetterlage scheint auch in der zweiten Februarwoche Bestand zu haben und setzt das unruhige, wechselhafte Wetter fort. Der Wind geht im Lauf der Woche langsam zurück. Die Temperaturen gehen wieder leicht nach unten und die Nachtfröste werden dabei mehr.

In unserer 28-Tage-Temperaturprognose werden für den weiteren Verlauf des Februars landesweit Temperaturen am oder leicht über dem 30-jährigen Mittel berechnet.