Der Wettertrend vom 30.08.2015

Temperaturen und Luftströmungen für 5 Tage
Temperaturen und Luftströmungen für 5 Tage Der Strömungsfilm für Europa 00:40

Im Süden kommt recht viel Regen runter

Pünktlich zum meteorologischen Herbstanfang ändert sich unser Wetter. So verabschieden just zum 1. September auch in der Mitte und im Süden die sommerlichen Werte. Im Norden ist damit ja ohnehin schon Schluss, jetzt gleichen sich die Temperaturen bundesweit an.

Wettertrend Deutschland
Im Süden kommt recht viel Regen runter. © dpa, Matthias Hiekel

Im Norden sind die 20 Grad im Laufe der ersten Septemberwoche kaum mehr zu erreichen. Im Osten und Süden klettert das Thermometer auch mal über 20 Grad, aber von 25 Grad und damit einem Sommertag bleiben wir entfernt.

So wird es also im Süden ein bisschen wärmer als im Norden. Aber: Die kommende Woche wird im Süden ganz schön nass. Je näher an den Alpen, umso größer die Regenmengen. Auch am ersten September-Wochenende wird es in Bayern und da vor allem im Allgäu eher feucht werden. Im Rest der Republik sollte es trocken bleiben, allerdings werden die 20 Grad nur noch örtlich erreicht.

Die zweite Septemberwoche bringt wenig Veränderung. Die Temperaturen schwanken zwischen 17 Grad an der Küste bis gut 20 Grad im Binnenland. Die Sonne scheint zwischen 6 und 8 Stunden pro Tag und verwöhnt uns also noch ein wenig mit wärmenden Strahlen. Zudem ist momentan kein weiterer Regen berechnet.

Insgesamt also eine recht stabile Wetterlage. Temperaturen von knapp unter 20 Grad im Norden bis knapp über 20 Grad im Süden, immer mal ein Schauer und dabei genügend Sonne. So ist eben der September.

Ein Blick auf die 28-Tage-Temperaturprognose zeigt, dass der September insgesamt auf der milden Seite unterwegs ist. Die Prognosen liegen fast überall über dem langjährigen Durchschnitt. Erst zum Monatsende hin nähern sich die Werte auch hier immer mehr dem Durchschnitt an.