Der Wettertrend vom 27.04.2015

Der Frühling lehnt sich noch weiter zurück

Ach, was waren das doch für schöne Tage. Bei über 20 Grad ließ sich der Frühling wunderbar genießen – doch damit ist nun vorerst Schluss. Der Frühling lehnt sich gemütlich zurück und kommt so schnell nicht mehr aus den Puschen. Zumindest ist in den nächsten Wochen mit Temperaturen über der 20-Grad-Marke kaum mehr zu rechnen. Dafür wird es immer öfter nass.

Der Wettertrend vom 27.04.2015
Der Frühling macht erst einmal Pause © dpa, Martin Schutt

Das erste Mai-Wochenende startet recht durchwachsen. Bei Temperaturen unter der 15-Grad-Marke wird der Samstag recht kühl. Das Positive: Es bleibt im Gegensatz zu den Vortagen trocken. Nur ganz im Süden kann es vereinzelt regnen und die Sonne lässt sich sogar bis zu neun Stunden blicken. Nur in der Nacht kühlt es merklich ab. Der Sonntag wird hingegen schon etwas trüber. Besonders im Westen versteckt sich die Sonne meist hinter Wolken und es wird zunehmend nass. Im Osten bleibt es jedoch weiterhin trocken bei Temperaturen um 15 Grad herum.

In der ersten Maiwoche wird es wieder etwas wärmer. Die Temperaturen pendeln sich bei rund 20 Grad ein und besonders am Oberrheingraben kann die 20-Grad-Marke sogar geknackt werden. Allerdings startet die Woche recht nass. Erst im Verlauf zieht der Regen langsam ab und der Freitag wird wohl der schönste Tag der Woche werden. Die Sonne lässt sich im Verlauf der Woche ebenfalls immer öfter blicken. Und auch in den Nächten wird es wieder merklich milder. Die Tiefstwerte liegen dann kontinuierlich um 10 Grad.

Pünktlich zum zweiten Mai-Wochenende (09./ 10.) kommt der Regen zurück. Besonders der Sonntag wird nass. Nur der Norden darf sich über trockene und milde Tage freuen. Die Temperaturen bleiben unverändert bei cirka 20-Grad. Und auch die Nächte bleiben mit 10 Grad im milden Bereich.

Wie unsere 28-Tage-Temperaturprognose (zu finden in unserem Premiumbereich) zeigt, bleiben die Temperaturen zunächst noch deutlich unterdurchschnittlich. Erst gegen Ende des Monats nähern sich die Werte dem Durchschnitt wieder an.