Der Wettertrend vom 24.08.2015

Und noch ein Hitze-Wochenende

Da geht noch was – nach dem kleinen Sommerloch heizt das bevorstehende Wochenende noch einmal ordentlich ein. Was dahinter kommt, sieht - eines Septembers absolut würdig - nach einem freundlichen und angenehm warmen Spätsommer aus.

Der Wettertrend vom 24.08.2015
© dpa, Julian Stratenschulte

Die Woche braucht etwas um wieder auf die Füße zu kommen, immer wieder tauchen Regenschauer auf. Donnerstag und Freitag hat sich der flächendeckende Regen dann ganz in den Nordwesten verzogen und bereitet Schleswig-Holstein eine klatschnasse Einstimmung aufs Wochenende. Unterhalb der Regenwolken kühlt es auf 20 Grad ab. Anders im Rest des Landes: An der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns klettert das Thermometer bei viel Sonnenschein schon am Mittwoch auf über 25 Grad. Die übrigen Landesteile Deutschland lassen sich ebenfalls nicht lumpen und legen mit um die 30 Grad nach. Nur im Westen ist das Sommergefühl von einigen Wolken getrübt.

Das Wochenende (29./30.08.) bringt für den Norden und Westen immer wieder Schauer mit Gewittern. In der Südosthälfte scheint meist die Sonne und mit 28 bis 34 Grad wird es nochmals richtig heiß.

Pünktlich zum Monatswechsel verändert sich auch die Wetterstimmung von ‚heiß und unbeständig‘ auf ‚heiter und warm‘. Bei angenehmenTemperaturen zwischen knapp unter 20 Grad an den Küsten, leicht oberhalb von 20 Grad in der Mitte und bis 25 Grad im Süden macht der September insgesamt freundlich weiter, ab und zu kleine Schönheitsfehler inbegriffen.

Am ersten Wochenende im neuen Monat (05./06.09.) setzt sich das freundliche Wetter meist fort. Und dann sind sie auch wieder da, die Schönheitsfehler: Wolken und kleine Schauer können das Wochenende leicht eintrüben. Die Temperaturen erreichen im Süden gerade noch die 25, im Norden, Westen und Osten dagegen nur noch knapp 20 Grad.

Schaut man auf die Entwicklung des Monats, macht die 28-Tage Temperaturprognose Hoffnung auf weiterhin angenehme Temperaturen. Die Prognosen zeigen, dass die Werte auch über die Monatsmitte hinaus über dem Durchschnitt bleiben, wobei dieser Trend im Süden weit ausgeprägter ist als im Norden ist.