Der Wettertrend vom 22.09.2015

Nach dem Absturz kommt direkt wieder der Aufstieg

Der September bekommt schnell wieder die Kurve. Ein Hoch steht für den Altweibersommer bereit und bringt uns nicht nur ein strahlendes Wochenende, sondern auch einen sonnigen Monatsausklang. Tage mit Werten über 20 Grad sind aber nur noch selten.

Wettertrend Deutschland
Nach dem Absturz kommt direkt wieder der Aufstieg © dpa, Karl-Josef Hildenbrand

Das letzte September-Wochenende (26./27.09.) zeigt sich wieder von seiner schönen Seite. Es gibt in weiten Teilen viel Sonnenschein, nur im Südosten zeigen sich am Samstag etwas mehr Wolken. Aber auch hier sollte es trocken bleiben. Die Temperaturen gehen im Laufe des Wochenendes allerdings, trotz der Sonne, von knapp über 20 auf knapp unter 20 Grad zurück. Nur im Südwesten bleibt es eventuell bei 20 Grad.

Richtung Monatswechsel bleibt es bei einem sehr freundlichen Gesamteindruck. Es gibt mehr Sonne als Wolken und große Regengebiete sind nicht in Sicht. Tendenziell bekommen der Süden und Westen mehr Sonne ab als der Norden und Osten. Die Temperaturen bleiben aber unverändert und liegen meist zwischen 15 und 20 Grad. Und das ist für Ende September/Anfang Oktober wirklich gut.

Auch ein Blick auf das erste Oktober-Wochenende muss uns keine Angst machen. Die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit kann man offenbar trockenen Fußes begehen bei etwa 15 Grad im Norden und knapp 20 Grad im Süden. Mehr Sonne ist für den Süden berechnet, im Norden und Westen bringen mehr Wolken zumindest keinen Regen.

Auch die erste Oktoberwoche beginnt mit einem Sonne-Wolken-Mix mit wenig geänderten Temperaturen und nur einer geringen Regenneigung. Der 28-Tage-Temperaturprognose zufolge nimmt der Oktober in der ersten Woche zunächst einen Kurs auf leicht überdurchschnittliche bis normale Werte, bevor er zu Beginn der zweiten Dekade eine auffällige Tendenz zu höheren Temperaturen zeigt, die aber zur Monatsmitte wieder abklingt. Dennoch ist der Oktober weiter auf einem guten Weg.