Der Wettertrend vom 16.05.2015

Dieser Mai startet nicht mehr durch

Der Mai bleibt in seinen Bahnen. Es gibt keine großen Ausreißer nach oben und nach unten was die Temperaturen angeht. Allerdings müssen sich die Bayern und teilweise auch die Schwaben in der kommenden Woche auf ordentlich Niederschläge gefasst machen.

Wettertrend Deutschland
Es gibt keine großen Ausreißer nach oben und nach unten. © dpa, Gregor Fischer

Und das, obwohl in manchen Orten Richtung Bodensee und im Alpenvorland die durchschnittliche Niederschlagsmenge für den Monat Mai bis heute schon gefallen ist. Doch da kommt noch richtig was drauf. Die Flüsse, über die der Regen abfließen muss, werden gewaltig anschwellen im Süden.

Dabei sinken die Temperaturen unter den Niederschlägen auch empfindlich ab auf etwa 12 bis 14 Grad. Mit solchen Temperaturen ist auch im Norden zu rechnen, allerdings wird es da weitaus trockener und sonniger werden.

An den Pfingstfeiertagen gehen die Temperaturen sogar noch ein bisschen zurück. Es bleibt wechselhaft mit Tendenz zu vielen sonnigen Abschnitten (außer in Bayern). Die Details zum Pfingstwetter lesen Sie bitte in unserem separaten Ausblick auf das lange Wochenende.

Nach Pfingsten nehmen die Temperaturen endlich wieder Kurs auf über 20 Grad – nur an der Küste bleiben die Werte noch darunter. Wolken und Sonnenschein wechseln sich voraussichtlich ab. Wäre doch gelacht, wenn nicht bald auch wieder 25 Grad und damit Sommerwerte drin sind.

Schwere Niederschläge sind momentan nicht berechnet, allerdings wird es wohl vor allem im Alpenraum, aber auch in Sachsen, Franken und Thüringen wird es wohl immer mal wieder schauern.