Der Wettertrend vom 15.05.2015

Bei 20 Grad ist erst mal Schluss

Der Norden bekommt in der nächsten Zeit zwar weiter wenig Niederschlag ab, dafür bleibt es dort am kühlsten. Großartig über 20 Grad wird es aber auch in allen anderen Teilen Deutschlands nicht, was einem bei den zu erwartenden Niederschlägen ohnehin nichts nützen würde. Im Süden regnet es wieder am meisten.

Wettertrend Deutschland
Wettertrend: Ohne Jacke geht's noch nicht. © dpa, Matthias Bein

Die kommende Woche startet mit Niederschlag im Norden, der Süden darf sich von den nassen Tagen an und nach Christi Himmelfahrt erholen und schönsten Sonnenschein genießen. Schon am Dienstag kehren sich die Verhältnisse aber wieder um und die Baden-Württemberger und Bayern bekommen erneut nasse Füße. Und zwar die ganze Woche. Aber sie sind nicht allein, denn auch in der Mitte Deutschlands und im Osten muss immer wieder mit Niederschlägen gerechnet werden. Die größten Mengen um 30 Liter pro Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden bekommt der Süden ab, an manchen Tagen sind auch die ostdeutschen Mittelgebirge vorn dabei. Die meiste Sonne gibt es – bis auf Montag - entsprechend im Norden und Nordwesten, zum Ende der Woche auch zum Südwesten hin.

Die Temperaturen kommen bei dem wechselhaften Wetter nicht so richtig in den Tritt. Zu Beginn der Woche sind 23 Grad im Süden und Osten das Maximum, im Norden pendeln die Werte zwischen 13 und 15 Grad, im Westen zwischen 15 und 17. Ab Wochenmitte werden dann überall nur noch höchstens 20 Grad erreicht.

An den Pfingstfeiertagen gehen die Temperaturen sogar noch ein bisschen zurück. Es bleibt wechselhaft. Die Details zum Pfingstwetter lesen Sie bitte in unserem separaten Ausblick auf das langen Wochenende.

Nach Pfingsten nehmen die Temperaturen Kurs auf über 20 Grad – nur an der Küste bleiben die Werte noch darunter. Wolken und Sonnenschein wechseln sich voraussichtlich ab. Wäre doch gelacht, wenn nicht bald auch wieder 25 Grad und damit Sommerwerte drin sind.