Anpfiff: Sonnenschein gegen Regenwolken

Das Wetter zur EM - Gute Chancen auf ein Sommermärchen

Wie wird das Wetter zur EM?

Ach, das Wetter. Wechselhaft wie die Leistungen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. 0:6 gegen Spanien, 7:1 gegen Lettland. Nun startet die Fußball-EM und wir hoffen, dass das Wetter etwas konstanter ist als die Ergebnisse von Jogis Jungs. Am Dienstag geht es los für die DFB-Truppe bei der EM gegen Weltmeister Frankreich. Wir schauen auf das Wetter zum EM-Auftakt. Eins vorweg: für die meisten sieht es gut aus.

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Eröffnungsspiel im Biergarten? Das sieht ganz ok aus

Sonnenscheindauer in Deutschland am Freitag
Die Sonnenscheindauer am Freitag. Schon ganz okay. © wetter.de

Zum Eröffnungsspiel der EM am Freitag schaut es noch nicht nach dem großen Sommerdurchbruch für ganz Deutschland aus. Im Süden treten die üblichen Verdächtigen auf den Plan: Gewitter, doch diesmal eher ohne Unwettergefahr.

Wer im Rest des Landes vielleicht zum ersten Spiel draußen sitzen möchte, kann sich in den jetzt oft schon geöffneten Biergärten niederlassen. Denn auch wenn die Wolken zahlreicher sind, so bringen sie doch nur selten mal Regen mit. Die Temperaturen dazu: 19 Grad bei den Nordlichtern und bis zu 29 Grad am Oberrhein.

Nach der Kaltfront kommt die Hitze auf den Platz

Das Wetter am Wochenende lässt uns in der ersten Halbzeit im Stich. Am Samstag machen sich eine Kaltfront und viele Wolken breit und das bei deutlich kühleren 17 bis 21 Grad. Das gilt insbesondere im Norden und Osten. Der Westen kann es sich bei Grill, Bierchen und bis zu 28 Grad draußen auf der Terrasse gemütlich machen.

Am Sonntag bekommt der Sommer eine neue Chance. Nachdem der Morgen noch richtig kühl wird, zieht Hoch XENIA ein und die Unwettergefahr ist - zumindest vorübergehend - gebannt. Bis einschließlich Dienstag bleibt es schön und sommerlich warm bis heiß. Spitzenwerte von 30 Grad sind drin. Und weil sich diese Hochsommerwerte im Süden und Osten zum Teil drei Tage halten können, ist es also auch legitim, von einer kleinen Hitzewelle zu sprechen.

Sonnenscheindauer in Deutschland am Sonntag
Sonnenstunden satt gibt es am Sonntag. Besonders im Westen und Südwesten lässt sich die Sonne nicht lumpen. © wetter.de

Blitz und Donner zur Wochenmitte

Es geht teils schon am Mittwoch los mit den Gewittern. Von Westen werden die Wolken samt teils kräftigen Gewittern immer aufdringlicher und können höchstwahrscheinlich auch von Regengüssen und Unwettern begleitet sein. Das Ganze bei Höchstwerten zwischen 22 Grad im Norden und 33 Grad am Rhein.

Der Hitzeschwerpunkt liegt dann mit bis zu 31 Grad im Osten unseres Landes. Anschließend wird es dann wahrscheinlich erst einmal überall durchwachsener und kühler mit Temperaturen zwischen 17 und 27 Grad.

Die Sonne im Juni: Vorsicht Sonnenbrand!

Gerade im Frühsommer ist die Haut noch nicht 100-prozentig auf die teils starke UV-Belastung vorbereitet. Umso wichtiger ist es, die Fakten zu diesem Thema zu kennen:

Momentan ist es richtig gefährlich, weil der Sonnenstand superhoch ist und unsere Haut noch sehr empfindlich.

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(avo/kbe)