Das Wetter für Weihnachten 2015

So wird das Wetter zu Weihnachten 2015
Weihnachtswetter ohne Auffälligkeiten © dpa, Patrick Pleul

Am 1. Weihnachtstag wird es kühler

Weihnachten wird kaum winterlich, aber das hat ja auch seine Vorteile. Das Fest wird ohne große Wetterkapriolen wie Schneestürme oder Hochwasser über die Bühne gehen. Soll heißen: Es wird auch auf den Straßen kein wetterbedingtes Verkehrschaos geben. Im Süden gibt es wohl den meisten Sonnenschein. Hier sind die Wetterprognosen für die einzelnen Tage:

Heiligabend:

Es bleibt sehr mild mit Höchstwerten, die fast landesweit im zweistelligen Bereich liegen. Am wärmsten wird es im Westen und Südwesten, mit Werten bis zu 14 Grad. Einstellige Werte knapp unter der 10-Grad-Marke, werden nur in Bayern, im Alpenvorland sowie an den Küsten erwartet. Dabei gibt es einen Mix aus Wolken und Sonne. Den meisten Sonnenschein wird es wohl im Osten und Süden geben. Am ehesten kann es an den Küsten und im Nordwesten etwas Regen geben. Vor allem im Norddeutschen Tiefland bleibt es noch recht windig bis stürmisch. Im Harz muss noch mit orkanartigen Böen gerechnet werden.

1. Weihnachtstag:

Am ersten Feiertag wird es tatsächlich mal kühler. Nach einer erneut recht milden Nacht, nur im Südosten von Bayern kann es Frost geben, werden auch am Rhein nur knapp 10 Grad erreicht. Am kältesten wird es im Südosten, an den Alpen und im Nordosten mit knapp unter 10 Grad. Die Sonne zeigt sich im Osten und Norden etwas häufiger. Mit Niederschlägen muss ganz im Norden, in den Mittelgebirgen und im Südwesten gerechnet werden. Der kräftige Wind mit Sturmböen hält im Norden weiter an.

2. Weihnachtstag:

Am Samstag wird es vielerorts wieder milder. Dann liegen die Höchstwerte wieder zwischen 10 und 14 Grad. Am kühlsten, mit Werten knapp unter 10 Grad, wird es im Norden und Nordosten. Bis runter zu den nördlichen Mittelgebirgen wird es nass, ganz im Norden wird es sogar richtig nass, nur die Südhälfte des Landes bleibt trocken. Im Alpenvorland wird es sogar richtig sonnig. Der Wind der letzten Tage flaut im Norden nur geringfügig ab.