Das 30-Tage-Wetter vom 20.06.2019: Juli sieht nicht nach Hitze aus

Ab Juli wird es durchschnittlich warm
Ab Juli wird es durchschnittlich warm Die Höchstwerte der nächsten 14 Tage 00:35

Hitzetage sind Mangelware

Die ganz große Hitze scheint sich spätestens bis Anfang Juli zu verabschieden. Der Juli will nicht der Sommermonat des Jahres werden und wehrt sich mit allen Mitteln. Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad rücken in den Hintergrund. Stattdessen dürfte es angenehm warm. Das ganz große schwitzen ist erst einmal nicht in Sicht. 

Normale Sommertemperaturen im Juli

Zum Monatswechsel (01.07) sehen die Prognosen auf unseren Karten nach durchschnittlichen Sommertemperaturen aus. An den Küsten werden 19 bis 21 Grad erreicht – wärmer wird es im übrigen Land mit 23 bis 26 Grad. Im Norden zeigt neben den Wolken auch mal die Sonne. Dieses Wetter bleibt auch im weiteren Verlauf der Woche weitestgehend bestehen. Das größte Regenrisiko besteht an den Alpen. Im großen Rest dürfte es wechselnd bewölkt mit etwas Sonne sein.

Das Sommerwetter macht im Juli eine Pause

Am Wochenende (06.07 / 07.07) liegen die Prognosen über dem Durchschnitt. In Rheinland-Pfalz werden z.B. 20 bis 22 Grad erreicht. Nach dem CFS-Wettermodell dominiert tendenziell tiefer Luftdruck unser Wetter. Dazu gesellen sich immer wieder Schauer.

In der neuen Woche (10.07 / 11.07) könnte sich leichter Hochdruckeinfluss durchsetzen – Schauer und Gewitter werden weniger. Außerdem wird es mit Höchstwerten zwischen 22 und 26 Grad zunehmend wärmer. Von der 30-Grad-Marke sind wir aber noch weit entfernt. Dieses Wetter nehmen wir auch mit in das Wochenende (13.07 / 14.07). Der Hochdruckeinfluss dürfte noch stärker werden und die Regenwolken endgültig vertreiben. Nur die Temperaturen kommen mit Werten um 23 Grad nicht wirklich auf Hochtouren.

Die dritte Juli Woche beginnt temperaturtechnisch ähnlich wie die letzten Wochen. Höchstwerte um 30 Grad sind erstmal nicht drin. Stattdessen werden häufig Temperaturen um 20 bis 23 Grad erreicht. Dies könnte unter anderem an dem Hochdruckgebiet über den Britischen Inseln liegen, welches kühlere Nordseeluft in das Landesinnere verfrachtet.

Insgesamt deckt sich dieser Trend auch mit den Prognosen der NOAA (mehr dazu finden Sie hier).