Das 30-Tage-Wetter vom 19.12.2018: Ein Wintereinbruch bis ins Flachland bleibt sehr unwahrscheinlich

Schnee bis ganz runter steht erst einmal nicht auf dem Plan

In den nächsten Tagen bekommen wir erst einmal stürmisches und nasses Tauwetter. Ab Heiligabend wird die Vorhersage extrem unsicher. Kalte Lösungen mit Schnee bis ganz runter sind leider nicht in der Verlosung! Aber: Zwischen weiterhin mild und deutlich sonniger und nasskalt mit Schnee auf den Mittelgebirgen ist vieles möglich. Die schrittweise etwas kältere und langsam trockenere Variante halten wir weiterhin für am wahrscheinlichsten. Danach würde dann bis Silvester ein richtiger Wintereinbruch bis ins Flachland sehr unwahrscheinlich bleiben.

Nach Heiligabend wird es wieder etwas kühler

Halten wir uns also an unser wetter.de-Modell. Dieses berechnet nach den milden Tagen bis Heiligabend ab dem 1. Weihnachtstag einen Rückgang der Temperaturen. 5 bis 9 Grad sind dann meist das Maximum. Und auf diesem Niveau bleibt es wohl dann auch die gesamte Woche. Dazu wird es Tag für Tag trockener und die Chance auf Sonnenschein steigt an.

Zum letzten Dezemberwochenende deutet sich eine weitere Abkühlung an. 3 bis 7 Grad sind dann meist das Maximum. Dazu gibt es einen meist trockenen Wechsel aus Sonne und Wolken. Ein Wintereinbruch ist demnach weiterhin nicht in Sicht.  

In der 2. Januarwoche könnte es zu einem Wintereinbruch kommen

Die 28-Tage-Temperaturprognose vom 19.12.2018
Die 28-Tage-Temperaturprognose für Nordrhein-Westfalen zeigt in der zweiten Januarwoche einen Rückgang der Temperaturen. © Biro, Esther [RTL Interactive]

Zum Jahreswechsel zeigt unser Trend zunächst keine große Änderung. Und so endet das alte Jahr meist mit 3 bis 7 Grad und übergibt diese Werte auch erst einmal dem Jahr 2019. Erst die zweite Januarwoche bringt uns kältere Luft, die die Temperaturen auf winterlichere Durchschnittswerte zurückgehen lässt.