Das 30-Tage-Wetter vom 18.05.2019: Der Mai sackt ab, der Juni kommt nicht aus dem Quark

Mai sackt schnell ab +++ Schafskälte im Juni +++ Sommer weit weg +++ Pfingsten unterkühlt

Der Mai 2019 wird definitiv kein Wonnemonat werden. Nach dem kurzen, aber meist recht feuchten frühsommerlichen Comeback, sieht es doch sehr ernüchternd aus, was da auf uns zukommt. Denn richtig sommerlich sieht das nicht aus. Es könnte sogar noch einige Zeit recht frisch bleiben.

Letztes Mai-Wochenende wieder unter 20 Grad

Denn schon das letzte Mai-Wochenende (25./26.05.) geht temperaturmäßig in die Knie, 20 Grad sind dann kaum noch zu sehen. Dazu jede Menge Niederschläge, vor allem Richtung Süden und Westen. Die Sonne hat es richtig schwer, sich mal länger in Szene zu setzen. Am besten sieht es wohl noch an den Küsten aus.

Oh, je, der Mai rutscht sogar bis auf 15 Grad ab!

In der ersten Hälfte der letzten Maiwoche geht es noch weiter nach unten. Im Süden werden dann gerade noch 15 Grad erreicht. Und auch sonst sind die Temperaturen nur knapp über der 15-Grad-Marke. Das ist schon sehr wenig für Ende Mai! Dafür sind immer noch etliche Niederschläge berechnet, im Süden wesentlich mehr als im Norden. 

​Für Christi Himmelfahrt und das lange Wochenende sieht es etwas besser aus. Denn es wird nicht mehr ganz so viel Regen prognostiziert und die Temperaturen erholen sich auch. Der Vatertag bleibt wohl noch unter der 20-Grad-Marke, aber Richtung Monatswechsel liegen die Höchstwerte wieder bei um die 20 Grad.

Schafskälte kann kommen, Pfingsten wohl meist unterkühlt

Die 28-Tage-Temperaturprognose für Nordrhein-Westfalen vom 18.05.
Die 28-Tage-Temperaturprognose für Nordrhein-Westfalen vom 18.05. © RTL Interactive

Der noch weitere Blick auf die Temperaturen verheißt für Sommer-Fans nichts Dolles. Denn die 28-Tage-Temperaturprognose liegt in der kompletten ersten Dekade des Junis (bis zum 10.06.) auf unterdurchschnittlichem Kurs. Die Schafskälte scheint also Anfang Juni zuzuschlagen. Und auch Pfingsten ist derzeit noch nicht mit sommerlichen Temperaturen zu rechnen.  Das ist ein ganz anderes Bild also, als die NOAA mit dem Hotspot Deutschland im Juni berechnet. Aber vielleicht macht der Juni ja hinten raus noch einiges gut. Positive Tendenzen sind ja im Norden und Osten Richtung Monatsmitte zu erkennen.