Das 30-Tage-Wetter vom 09.02.2019: Achterbahnfahrt mit den Temperaturen

Ein Wechsel zwischen kalt und mild

Es ist ein auf und ab mit den Temperaturen. Der Winter macht immer wieder mal kleine Pausen und etwas mildere Temperaturen gewinnen dann die Überhand. Stand jetzt müssen wir nicht mit 4 Wochen Winter pur rechnen.

Eher Richtung Winter als Frühling

In der Westhälfte können am Wochenende (16.02 / 17.02) die Höchstwerte wieder zweistellig werden. Besonders im Süden hält sich aber noch kältere Luft. Dazu scheint fast überall die Sonne und Niederschläge bleiben aus.

Die Sonne nehmen wir auch mit in die dritte Februarwoche (18.02 – 22.02) und es sind weiterhin keine Niederschläge in Sichtweite. Es wird aber deutlich kühler und größtenteils werden nur noch 2 bis maximal 5 Grad erreicht. In den Nächten herrscht verbreitet Dauerfrost. Nach diesem kurzen Winter-Intermezzo machen sich am Wochenende (22.02 / 23.02) wieder mildere Temperaturen in der Westhälfte breit. Es geht also wieder hin und her. Mit der milderen Luft werden auch wieder Niederschläge ein Thema. Besonders über der Mitte könnte es nass werden.  

Zeichen stehen auf kalten März

Die 28-Tage-Temperaturprognose für Nordrhein-Westfalen vom 09.02.2019 sieht einen unterdurchschnittlichen März
Die 28-Tage-Temperaturprognose für Nordrhein-Westfalen vom 09.02.2019 sieht einen unterdurchschnittlichen März © RTL Interactive, wetter.de

Insgesamt bleiben wir in der letzten Februarwoche und auch zum Monatsbeginn des Märzes eher auf einem eher unterdurchschnittlichen Temperaturniveau. Die Karnevalisten müssen sich also warm anziehen. Außerdem könnte es ziemlich wechselhaft werden, da immer wieder Regengebiete oder kurze Schauer durchziehen. Die Prognosen der NOAA prognostizieren eher einen leicht überdurchnittlichen Februar und März. Damit wird der Februar wohl angesichts der zwischenzeitlich hohen Werte ein weiterer zu warmer Monat.

Unser Wettermodell und das CFS-Modell (Climate-Forecast-System) sind einig, dass der März wohl knackig kalt werden könnte. Wir bleiben gespannt, ob dieser genauso unterdurschnittlich wird, wie im vergangenen Jahr 2018.