Die Corona-Krise

CORONAVIRUS-LIVETICKER - Knapp 70 Prozent der Bevölkerung voll geimpft

Im Video: Virologe Hendrik Streeck zum Boostern und zur Weihnachtszeit

  • 12/9/202111:23:13 AM

    69,3 Prozent voll geimpft - knapp eine Million weitere Booster

    Fast eine Million weitere Menschen in Deutschland haben innerhalb eines Tages eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus bekommen. 992 000 Dosen wurden am Mittwoch als sogenannte Booster-Impfungen verabreicht, wie aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstag hervorgeht. Insgesamt haben nun 16,6 Millionen Menschen die Auffrischung erhalten - das entspricht 20 Prozent der Bevölkerung. Am Mittwoch wurden insgesamt 1,1 Millionen Dosen Impfstoff gegen Corona verabreicht - darunter rund 80 500 Erstimpfungen.

    Den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze haben mindestens 57,6 Millionen Menschen oder 69,3 Prozent der Bevölkerung. Mindestens 60,1 Millionen Menschen (72,3 Prozent) haben bisher mindestens eine Impfung.
  • 12/9/202111:22:13 AM

    NRW: Quarantäne nach Kontakt mit Omikron-Patient auch für Geimpfte

    Wer mit einem nachweislich mit der Omikron-Variante des Coronavirus Infizierten Kontakt hatte, muss in Nordrhein-Westfalen trotz eigener Immunisierung mit zweiwöchiger Quarantänepflicht rechnen. Das Gesundheitsministerium in Düsseldorf hat die Verordnung mit den Regeln dazu geändert. Aus der ab Donnerstag gültigen Fassung geht hervor, dass die Gesundheitsämter sowohl für Haushaltsangehörige als auch für andere Kontaktpersonen von Infizierten mit besorgniserregenden Varianten 14 Tage Quarantäne anordnen können.

    Nach Ministeriumsangaben betrifft das die Omikron-Variante. Zuletzt waren Geimpfte oder Genesene mit näherem Kontakt zu Corona-Infizierten von der Quarantänepflicht ausgenommen, sofern sie keine Symptome aufwiesen.
  • 12/9/202111:14:08 AM

    Thüringen will Regeln für Corona-Hotspots verschärfen

    Thüringen will die Corona-Regeln für besonders schwer von der Pandemie betroffene Regionen verschärfen. Dies betrifft Landkreise und kreisfreie Städte mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 1000 bei Neuinfektionen je 100 000 Einwohner, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag auf Anfrage mitteilte.

    Dort sollen Gaststätten, Restaurants und Beherbergungsbetriebe nur noch für Gäste öffnen dürfen, die gegen Covid-19 geimpft beziehungsweise von Covid-19 genesen sowie zusätzlich negativ getestet sind (2G-plus-Regel). In Kommunen mit einer Inzidenz von mindestens 1500 soll etwa die Gastronomie komplett schließen. Die Einschränkungen sollen «spätestens» am kommenden Montag in Kraft treten, wie ein Ministeriumssprecher sagte.
  • 12/9/202110:50:10 AM

    Corona führt zu Übersterblichkeit in Deutschland

    Die Corona-Pandemie führt laut Statistischem Bundesamt zu einer Übersterblichkeit in Deutschland. "Von März 2020 bis Mitte November 2021 sind in Deutschland mehr Menschen verstorben, als unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung zu erwarten gewesen wäre", sagt Christoph Unger, Vizepräsident der als Destatis bekannten Behörde. Insgesamt seien 2020 bundesweit 985.600 Menschen gestorben, fünf Prozent oder 46.000 mehr als im Jahr zuvor. Allein aufgrund der Alterung der Bevölkerung wäre ein Anstieg der Sterbefallzahlen um nur zwei Prozent oder etwa 20.000 Fälle zu erwarten gewesen.
  • 12/9/20219:09:36 AM

    100 Millionen mehr Kinder wegen Corona in Armut abgerutscht

    Die Corona-Pandemie hat nach einer Studie des UN-Kinderhilfswerks Unicef weltweit zusätzlich 100 Millionen Kinder in Armut gestürzt. Das seien innerhalb von weniger als zwei Jahren zehn Prozent mehr seit 2019, berichtete die Organisation am Donnerstag. Schon vor der Pandemie hatten eine Milliarde Kinder weltweit nicht ausreichend Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung, Unterkünften, Ernährung, sanitären Einrichtungen oder sauberem Wasser gehabt. Eine solche Krise habe es in den 75 Jahren seit Bestehen von Unicef noch nicht gegeben.
  • 12/9/20218:50:00 AM

    Wüst: "Medikamenten-Strategie" als weitere Säule neben Impfung

    Nordrhein-Westfalens Regierungschef Hendrik Wüst (CDU) hat sich mit Blick auf die Corona-Pandemie für eine Medikamenten-Strategie ausgesprochen. Er wolle an diesem Donnerstag bei der Ministerpräsidentenkonferenz auch ein Stück nach vorne schauen, sagte der Vorsitzende der Länderrunde im ARD-"Morgenmagazin". "Es gibt immer mehr Medikamente, die in der Zulassung sind, die verfügbar werden. Auch darüber würde ich gerne heute diskutieren. Wir brauchen eine von Bund und Ländern abgestimmte Medikamenten-Strategie." Im TV-Sender Bild nannte Wüst eine solche Strategie eine weitere Säule neben den Impfungen.

    Von größeren Reisen zu Weihnachten im In- und Ausland rät Wüst ab. In der ARD sagte er: «Nicht alles, was man darf, ist auch klug.» Wüst fügte hinzu: Da «wäre ich eher zurückhaltend».
  • 12/9/20218:35:45 AM

    RKI meldet 70.611 Neuinfektionen - Inzidenz sinkt auf 422,3

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet binnen 24 Stunden 70.611 Corona-Neuinfektionen. Das sind 2598 Fälle weniger als am Donnerstag vor einer Woche. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt erneut leicht auf 422,3 von 427,0 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 465 weitere Menschen starben in Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen eines Tages auf 104.512. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 6,36 Millionen Corona-Tests positiv aus.
  • 12/9/20217:23:48 AM

    Dahmen: Corona-Regeln müssen strenger kontrolliert werden

    Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen, Janosch Dahmen, spricht sich gegen weitere Kontaktbeschränkungen für Geimpfte aus. "Wir sehen insgesamt in verschiedenen Modellen, dass die Maßnahmen, die jetzt möglich sind, in einzelnen Ländern auch sehr konsequent auf den Weg gebracht wurden, Wirkung zeigen," sagt der Mediziner in der ARD. Voraussetzung sei aber, dass die Maßnahmen auch kontrolliert werden. "Es bringen die besten Regeln nichts, wenn sie dann nicht angewendet werden in der Praxis. Das heißt, überall da, wo 2G gilt, da muss es auch überprüft werden, muss es eingehalten werden." Dahmen wirbt zudem für die Booster-Impfung auch vor dem Hintergrund der sich ausbreitenden Omikron-Variante. Mit der Drittimpfung steige der Antikörper-Schutz sehr deutlich und biete wohl nach derzeitigen Erkenntnissen einen hinreichenden Schutz auch gegen die neue Virusvariante.
  • 12/9/20217:11:57 AM

    RKI: Technische Probleme bei aktuellen Fallzahlen    

    Beim Übermitteln der neuen Corona-Zahlen des Robert-Koch-Instituts gibt es technische Probleme. Derzeit ist das Zahlen-Dashboard nicht abrufbar. Es findet sich dort nur ein Hinweis, dass die Fallzahlen am frühen Vormittag nachgeliefert werden. Am frühen Morgen zeigte das Dashboard noch die Zahl der Neuinfektionen und Todesfälle vom Vortag an. Lediglich die Sieben-Tage-Inzidenz war mit 338,1 "neu" - was jedoch nach 427 am Vortag ein außergewöhnliches Minus wäre. 
  • 12/9/20216:51:50 AM

    Kommunen fordern Plan zur Pandemiebekämpfung 2022

    Angesichts hoher Corona-Infektionszahlen und der wachsenden Gefahr durch die Virus-Variante Omikron fordern die Kommunen eine längerfristige Strategie von Bund und Ländern zur Bewältigung der Pandemie im kommenden Jahr. Hierzu gehörten insbesondere "die Vorbereitung auf eine möglicherweise notwendige vierte Booster-Impfung, gerade mit Blick auf die neu aufgetauchte Omikron-Variante", sagt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Weiter nennt er die Organisation der Corona-Impfungen bei Kindern sowie die Bereitstellung und Verteilung der entsprechenden Impfstoffe. Pandemie werde 2022 nicht vorbei sein. Notwendig sei deshalb "auch ein Konzept, wie Schul- und Kita-Schließungen dauerhaft weitgehend verhindert werden können und wie der digitale Ablauf in den Schulen verbessert werden kann".
  • 12/9/20216:18:56 AM
    Philologenverband: Lehrer vorrangig boostern
    Vor der Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) an diesem Donnerstag dringt der Deutsche Philologenverband auf mehr Sicherheit von Lehrern und Schülern in der Pandemie. "Die Länder müssen dafür sorgen, dass Lehrkräfte vorrangig Booster-Impfungen erhalten", sagt die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Donnerstag). An den Schulen sollten flächendeckend PCR-Pooltestungen umgesetzt werden. Rasche Booster-Impfungen für die Lehrer und flächendeckende PCR-Pooltestungen unter den Schülern erhöhten für alle die Sicherheit vor Ansteckung. Davon profitierten auch die Eltern. "Unser Ziel ist guter Unterricht, und das am besten in Präsenz. Die Politik hat aber die Verpflichtung, dafür auch die entsprechenden Bedingungen zu schaffen."
  • 12/9/20215:53:28 AM

    Intensivmediziner: Omikron wird wehtun

    Die Zahl der freien Intensiv- und Beatmungsbetten in Deutschland ist laut dem Intensivmediziner Christian Karagiannidis auf den niedrigsten bisher erfassten Stand gesunken. Das mache ihm Sorgen insbesondere in Hinblick auf die Variante Omikron, sagte der wissenschaftliche Leiter des Divi-Intensivregisters. Die neue Corona-Variante werde sich mit hoher Geschwindigkeit durchsetzen. Im Divi-Intensivregister waren am Mittwochnachmittag rund 2250 Intensivbetten als frei ausgewiesen (1,8 pro Standort), davon 921 spezifisch für Covid-19. Auf einem solchen Level werde Omikron "wehtun, auch wenn es nicht ganz so schwer krank machen sollte", sagte der Arzt von der Lungenklinik Köln-Merheim. Er sprach von der Variante als drohende "große Unbekannte".
  • 12/9/20215:44:40 AM

    Booster erhöhen Impfschutz deutlich

    Eine Booster-Impfung senkt das Risiko, an Covid-19 zu erkranken oder zu sterben, deutlich. Das zeigen zwei israelische Studien im "New England Journal of Medicine". Beide Untersuchungen beziehen sich auf den mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer. Experten halten das Ergebnis aber für übertragbar auf andere Impfungen. 

    Ein Team um Shlomit Yaron von den Clalit Health Services in Tel Aviv verglich die Sterblichkeit von Menschen, die zwei Mal mit dem mRNA-Impfstoff geimpft wurden, mit der von Menschen, die zusätzlich eine Auffrischimpfung bekommen hatten. In die Studie flossen Daten ein von mehr als einer dreiviertel Million Menschen. Sie waren 50 Jahre oder älter und ihre Zweitimpfung lag mindestens fünf Monate zurück. In der Gruppe mit Auffrischimpfung lag das Risiko, an Corona zu sterben, nur bei einem Zehntel im Vergleich zur Gruppe ohne Booster. Zudem wurden Daten von 4,7 Millionen Menschen ab 16 Jahren ausgewertet. Über alle Altersgruppen hinweg war bei den dreifach Geimpften die Zahl der bestätigten Infektionen in etwa um den Faktor 10 niedriger als bei nur zweifach Geimpften. Schwere Verläufe bei Menschen ab 60 Jahren waren in der Booster-Gruppe um den Faktor 17,9 seltener, Todesfälle gab es um den Faktor 14,7 weniger. Über den Schutz vor Omikron geben die Studien keine Auskunft, weil sie einen Zeitraum vor der Entdeckung der neuen Variante betrachten.

    Lesen Sie hierzu auch:
  • 12/9/20215:27:02 AM

    Wüst fordert bessere Versorgung mit Covid-Medikamenten

    Vor dem Bund-Länder-Treffen an diesem Donnerstag fordert der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) eine bessere Versorgung der Kliniken mit Covid-Medikamenten. "Das Impfen ist und bleibt die stärkste Waffe im Kampf gegen das Virus. Wir brauchen zugleich eine zwischen Bund und Ländern abgestimmte Medikamenten-Strategie", sagt der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Medikamente könnten schwere Verläufe verhindern und dadurch das Gesundheitssystem entlasten. Entscheidend sei eine frühe Behandlung von Covid-Patienten, daher brauche es eine Strategie aus Beschaffung, mehr Tempo bei Zulassung und Logistik sowie eine gezielte Förderung von Arzneimittelforschung.
  • 12/9/20215:03:59 AM

    Kommunen dringen auf Impfregister zur Impfpflicht-Kontrolle

    Die Kommunen fordern vom Bund für die Umsetzung einer möglichen Impfpflicht ein zentrales Impfregister. "Eine Impfpflicht wäre der gute Anlass, ein allgemeines Impfregister einzuführen", sagt Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, der Zeitung "Wirtschaftswoche" (Donnerstagausgabe). Darüber könnten der Bund oder die Krankenkassen die Versicherten dann jeweils auf Impftermine für Erst-, Zweit- oder etwaige Auffrischungsimpfungen hinweisen. Wenn eine Impfung nicht erfolge, solle dies an die zuständigen Behörden wie Ordnungs- oder Gesundheitsämter gemeldet werden. Ein solches Register, wie es so ähnlich bereits in Österreich Praxis ist, dürfte aus Landsbergs Sicht auch mit Blick auf das Bundesdatenschutzgesetz "rechtlich möglich sein".
  • 12/9/20214:57:00 AM

    US-Senat stimmt gegen Bidens Impfpflicht-Pläne

    Die Biden-Regierung stößt mit ihren Bemühungen um weitgehende Impfpflichten auf Widerstand im US-Kongress. Mit den Stimmen der Republikaner und unterstützt von zwei Demokraten stimmte der US-Senat dafür, Bidens Impfvorgaben für große Unternehmen zu kippen. Um die Impfpflicht tatsächlich abzuschaffen, wäre aber auch ein entsprechendes Votum der anderen Kongresskammer, des Repräsentantenhauses, nötig - was als sehr unwahrscheinlich gilt. Wenn sich beide Kongresskammern gegen die Impfvorschrift aussprächen, könnte der Präsident sein Veto gegen die Resolution einlegen.
  • 12/8/20219:39:00 PM

    England verschärft Corona-Regeln 


    Der britische Premierminister Boris Johnson hat eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen in England angekündigt. Die Maßnahmen sehen unter anderem die Aufforderung zum Arbeiten von zuhause vor, zudem eine Maskenpflicht für Theater und andere Innenräume sowie die Pflicht zum Vorlegen eines Immunitätsnachweises oder eines negativen Testergebnisses beim Einlass zu Großveranstaltungen und Nachtclubs. Die Regelungen sollen im Laufe der kommenden sieben Tage schrittweise in Kraft treten. 
  • 12/8/20219:32:31 PM

    Lockdown in Österreich endet für Geimpfte und Genesene 


    Der Lockdown in Österreich endet in der Nacht zum kommenden Sonntag - aber nur für die Geimpften und Genesenen. Das haben Bundesregierung und Länder beschlossen. Ungeimpfte müssen weiterhin die Ausgangsbeschränkungen beachten. Die Öffnung werde begleitet von einem "Mindeststandard an Schutzmaßnahmen", um einem neuerlichen Anstieg der Corona-Infektionen vorzubeugen, so  Kanzler Karl Nehammer (ÖVP). 

    So gelte in Innenräumen eine FFP-2-Maskenpflicht. Die Gastronomie müsse eine Sperrstunde von 23 Uhr beachten. Die Nachtgastronomie und die Après-Ski-Lokale bleiben geschlossen. Den Bundesländern stehe es frei, strengere Auflagen zu erlassen. 
  • 12/8/20219:19:18 PM

    Lauterbach: Brauchen drei Impfdosen


    Der neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach spricht angesichts von Omikron von der Notwendigkeit für die Bevölkerung, sich drei Mal impfen zu lassen. "Sonst kommen wir hier nicht klar", sagt er im ZDF. Es müssten nun so viele Auffrischungsimpfungen wie möglich verabreicht werden.
  • 12/8/20219:13:32 PM

    Fragen & Antworten zur Omikron-Variante 


  • 12/8/20218:43:12 PM

    Möglicherweise nächste Variante des Coronavirus


  • 12/8/20217:50:08 PM

    Neue Herausforderung durch Omikron-Variante

  • 12/8/20217:24:48 PM
    Dänemark schickt Schüler vor Weihnachten vorzeitig nach Hause

    Aufgrund von besorgniserregend hohen Corona-Zahlen werden die Schulkinder in Dänemark vor Weihnachten vorzeitig nach Hause geschickt. Für die Schülerinnen und Schüler von der Vorschule bis zur zehnten Klasse bedeute das "verlängerte Weihnachtsferien" vom 15. Dezember bis zum 4. Januar, sagte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen.

    Weiter sagte sie, dass zudem Diskotheken und ähnliche Einrichtungen im Nachtleben ab Freitag schließen müssen. Konzerte mit mehr als 50 stehenden Gästen in Innenräumen sind ab dann ebenfalls untersagt.
  • 12/8/20215:31:00 PM

    WHO: Omikron-Variante inzwischen in 57 Ländern 


    Die Omikron-Variante des Coronavirus ist bereits in mindestens 57 Ländern nachgewiesen worden. Das berichtete der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, in Genf. Die Zahl der Omikron-Infektionen steige in Südafrika stark, aber es sei zu früh zu sagen, ob sich das Virus in anderen Weltregionen ähnlich ausbreite. 

    Auch erste Meldungen, die darauf hindeuten, dass Omikron in Südafrika einen milderen Krankheitsverlauf verursacht, seien noch mit Vorsicht zu genießen. Er rief Regierungen auf, Corona-Schutzmaßnahmen ernstzunehmen und umzusetzen. "Wenn Länder warten, bis sich die Krankenhäuser füllen, ist es zu spät", warnte er.

  • 12/8/20214:49:24 PM

    Brandenburg ruft "Massenanfall von Erkrankten" aus


    In Brandenburg verschärft sich die Situation in den Kliniken. Immer mehr Krankenhäuser stoßen wegen der zunehmenden Corona-Fälle an ihre Grenzen. Die Landesregierung ruft einen sogenannten "Massenanfall von Erkrankten" (MAN-E) aus. 
    Innerhalb Brandenburgs müssen Corona-Patienten nach Angaben des Gesundheitsministeriums bereits verlegt werden. Der MAN-E ermöglicht es den Leitstellen, die Verteilung der Patienten im Land zu übernehmen und besser koordinieren zu können. 
    Deshalb müssen die Krankenhäuser in Brandenburg jetzt doppelt so viele Betten freihalten wie bisher - mindestens 20 Prozent der Betten auf den Normalstationen und mindestens 30 Prozent der Intensivbetten müssen für Corona-Patienten freigehalten werden.
    • Verlegung eines Intensivpatienten (Symbolfoto)dpaVerlegung eines Intensivpatienten (Symbolfoto)
  • 12/8/20213:27:58 PM

    Virologin Ciesek: Impfstoff an Omicron-Variante anpassen

  • 12/8/20213:21:24 PM

    Drosten twittert: "Sieht nicht gut aus für zweimal Geimpfte"

  • 12/8/20212:53:00 PM

    Diebe stehlen 40.000 Schnelltests 

    Unbekannte Täter haben in Hamburg 40.000 Corona-Schnelltests gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf knapp 80 000 Euro, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Diebe waren in der Nacht zum Montag zwischen 3 und 4 Uhr früh in das Gebäude einer Medizinfirma in Rothenburgsort eingestiegen, nachdem sie zunächst einen Zaun zum Gelände des Unternehmens aufgeschnitten hatten. 

    Dort entwendeten sie dreizehn Paletten mit Corona-Schnelltests, die sie vermutlich mit einem weißen Lieferwagen abtransportierten. Die Polizei sucht nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den weißen Transporter geben können.
  • 12/8/20211:44:44 PM

    NRW startet nächste Woche mit Impfungen für Kinder

    Die Impfung von Kindern zwischen fünf und elf Jahren soll in Nordrhein-Westfalen am 17. Dezember starten. Das teilte das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit. Damit die Impfungen möglichst kindgerecht verlaufen wird der Schwerpunkt der Kinderimpfungen in den Praxen der Kinder- und Jugendmedizinerinnen und -mediziner liegen und um das Angebot der Hausärztinnen und Hausärzte ergänzt, eklärte das Amt in einer Pressemitteilung. Die Ärztinnen und Ärzte führen die Impfungen eigenständig durch.
  • 12/8/20211:17:21 PM

    Biontech-Impfstoff nach drei Dosen auch gegen Omikron effektiv

    Der Covid-19-Impfstoff von Biontech und Pfizer ist Studiendaten zufolge nach drei Dosen auch gegen die neue Omikron-Variante effektiv. Nach nur zwei Dosen gehen die beiden Unternehmen aber von einer geringeren Wirksamkeit aus, wie sie am Mittwoch mitteilten. Vorläufige Laborstudien zeigten, dass zwei Dosen deutlich geringere Neutralisierungstiter gegen Omikron aufweisen. Eine zweifache Impfung könnte vermutlich aber immer noch gegen eine schwere Erkrankung schützen. Drei Dosen konnten die Variante neutralisieren. Die Daten zeigten auch, dass eine Booster-Dosis die neutralisierenden Antikörpertiter im Vergleich zu zwei Dosen um das 25-fache erhöhe.

    Biontech und Pfizer arbeiteten bereits an einem Varianten-spezifischen Impfstoff gegen Omikron. Sie gehen davon aus, diesen bis Ende März bereit stellen zu können, sollte eine Anpassung für einen höheren sowie langanhaltenderen Schutz notwendig sein.
  • 12/8/202112:43:16 PM

    Biontech-Kurse steigen nach Aussagen zu Wirkung bei Omikron

    Neueste Aussagen von BioNTech zur Wirksamkeit ihres Covid-19-Impfstoffes bei der Virus-Variante Omikron hieven die in Frankfurt gehandelten Aktien rund zwei Prozent ins Plus. Auch die Titel des US-Partners Pfizer ziehen vorbörslich an. Drei Dosen des Impfstoffs konnten vorläufigen Laborstudien zufolge die Variante neutralisieren. Die Daten zeigten auch, dass eine Dritte Dosis die neutralisierenden Antikörpertiter im Vergleich zu zwei Dosen um das 25-fache erhöhe, hieß es.
  • 12/8/202112:25:24 PM

    Handel wirbt für bundesweite "Bändchenlösung" beim Einkauf

    Der Handel in Deutschland wirbt für eine bundesweite «Bändchenlösung» beim Einkauf in den Innenstädten und Einkaufszentren, um die vorgeschriebenen 2G-Kontrollen zu erleichtern. "Es gibt aktuell ein buntes Durcheinander bei den Regelungen zur Kontrolle von 2G im Einzelhandel mit Gütern des nicht-täglichen Bedarfs. Das muss dringend vereinheitlicht werden", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Stefan Genth, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

    Bei der etwa in Mainz bereits praktizierten "Bändchenlösung" wird jeder Kunde nur einmal auf 2G kontrolliert und erhält dann ein Bändchen, mit dem er an diesem Tag Zutritt zu allen Geschäften hat. Das sei für den Handel eine große Erleichterung, betonte Genth. "Die Kontrolle jedes Kunden in jedem Geschäft führt zu erheblichem Aufwand und zu Schlangenbildung vor den Ladentüren. Deshalb wäre es aus Sicht des Handels gut, die in einigen Bundesländern gültige Bändchenlösung auf das ganze Bundesgebiet auszuweiten."
  • 12/8/202112:00:55 PM

    Steinmeier ruft neue Regierung zu entschiedenem Corona-Kurs auf

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die neue Bundesregierung von Kanzler Olaf Scholz (SPD) zu einem entschiedenen Vorgehen gegen die Corona-Pandemie aufgerufen. "Die Menschen hoffen darauf, dass Sie Führung zeigen und - gemeinsam mit den Ländern - die notwendigen Maßnahmen ergreifen", sagte das Staatsoberhaupt bei der Ernennung des künftigen Kabinetts am Donnerstag in Berlin. "In der akuten Notlage kommt es darauf an, nicht auf die Lautesten zu hören, sondern dafür zu sorgen, dass uns die Pandemie nicht ein weiteres Jahr fest im Griff hält und öffentliches Leben wieder selbstverständlich werden kann."

    Steinmeier sagte, die Realität im Herbst 2021 sei "bitterernst". Er wisse, dass die neue Regierung die große Verantwortung ernst nehme, die jetzt auf ihren Schultern laste. Er appellierte zugleich an alle Bürgerinnen und Bürger: "Diese Krise fordert nicht nur Politik, sie fordert uns alle. Es kommt auf jeden von uns an." Es gelte jetzt ganz konkret, Kontakte zu reduzieren und sich impfen zu lassen.
  • 12/8/202111:37:56 AM

    Morddrohungen gegen Ministerpräsident Kretschmer verurteilt

    Sachsens Vize-Ministerpräsident Martin Dulig (SPD) hat Drohungen gegen Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) entschieden verurteilt. "Wenn inzwischen nicht nur Mordfantasien gegenüber unserem Ministerpräsidenten geäußert werden, sondern Menschen sich sogar verabreden, dann nimmt das Formen an, die weit über das hinausgehen, was wir ertragen und akzeptieren können", sagte er am Mittwoch nach einer Kabinettssitzung in Dresden. Die Radikalisierung sei kein sächsisches Phänomen, auch wenn Sachsen damit eine besondere Herausforderung habe.

    Dulig sprach von einer «nationalen Aufgabe». Es brauche innenpolitisch und gesellschaftlich ein "Stopp-Zeichen", um der Radikalisierung Einhalt zu gebieten. Dazu habe er sich bereits am Mittwochvormittag mit der künftigen Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in Verbindung gesetzt.
  • 12/8/202111:10:00 AM

    WHO: Wegen Omikron könnten mehr Menschen im Krankenhaus landen

    Die Omikron-Variante verbreitet sich laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) rasant über den Globus. Sie sei in 57 Ländern angekommen. Bei ähnlichen Krankheitsverläufen wie bei der Delta-Variante würden voraussichtlich mehr Menschen in Krankenhäuser behandelt werden müssen, da es zu mehr Infektionen komme. Noch gebe es wenig Erkenntnisse darüber, ob Menschen an Omikron schwerer erkrankten als an anderen Virusmutationen und ob die bislang verfügbaren Impfstoffe einen ausreichend Schutz böten.
  • 12/8/202110:52:53 AM

    Umfrage: Mehr Optimismus trotz Corona

    Trotz Belastungen durch die Corona-Krise wächst in Deutschland unter den 30- bis 59-Jährigen der Optimismus. Allerdings öffnet sich die Schere zwischen arm und reich weiter und sozial Schwächere geben sich deutlich skeptischer, wie am Mittwoch aus einer Allensbach-Umfrage hervorgeht. Demnach schauen insgesamt 37 Prozent der gut 1000 befragten Personen zuversichtlich nach vorn. Das sei zwar noch weit entfernt vom Niveau vor der Virus-Pandemie, aber deutlich mehr als 2020 mit nur 22 Prozent. 

    In den schwächeren sozialen Schichten seien aber nur 17 Prozent mit ihrer wirtschaftlichen Lage zufrieden und 40 Prozent erklärten, dass sich ihre Lage binnen fünf Jahren verschlechtert habe. In den höheren sozialen Schichten berichten nur acht Prozent von einer schlechteren, aber 51 Prozent von einer besseren Lage.
  • 12/8/20219:20:00 AM

    Rund 5,6 Millionen Corona-Tote weltweit

    Seit den ersten registrierten Corona-Fällen in China vor rund zwei Jahren sind nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters weltweit rund 5,6 Millionen Menschen in Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Die Zahl der seitdem bestätigten Corona-Fälle beläuft sich demnach auf 266,67 Millionen. In den USA werden die meisten Erkrankungen (rund 49,5 Millionen) und Todesfälle (über 794.000) gezählt.
  • 12/8/20219:00:00 AM

    Studie: 2G erhöht Impfbereitschaft von Ungeimpften

    Verschärfte Corona-Einschränkungen für Ungeimpfte kurbeln einer Studie zufolge die Impfbereitschaft an. "Die Ankündigung der 2G-Regel in Österreich am 5. November hat zu einem Anstieg der Impfquote geführt", sagte Andreas Peichl, Leiter des Ifo-Zentrums für Makroökonomik und Befragungen, am Mittwoch zur Untersuchung in deutsch-österreichischen Grenzregionen. Der darauffolgende Lockdown für Ungeimpfte am 15. November habe den Trend der zunehmenden Impfbereitschaft dagegen nicht wesentlich beeinflusst.

    Hingegen habe die Ankündigung eines allgemeinen Lockdowns, der seit dem 22. November in Österreich gilt, den Trend etwas abgeschwächt. "Gezielte Einschränkungen für Impfverweigerer scheinen daher die Impfbereitschaft stärker zu erhöhen als ein Lockdown für alle", sagte Hannes Winner, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Salzburg und Coautor der Studie.
  • 12/8/20218:47:24 AM

    Fast eine Million Impfungen am Dienstag

    In Deutschland haben mittlerweile 15,6 Millionen Menschen eine zusätzliche Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Das entspricht 18,7 Prozent der Gesamtbevölkerung, wie aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch hervorgeht. Demnach sind allein am Dienstag 833 000 Auffrischimpfungen gegen das Coronavirus verabreicht worden. Insgesamt gab es am Dienstag 973 000 Impfungen gegen das Virus.

    Den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze haben 57,5 Millionen Menschen (69,2 Prozent der Gesamtbevölkerung). Mindestens eine erste Impfung haben 60,0 Millionen Menschen (72,2 Prozent der Gesamtbevölkerung) bekommen. Das RKI geht davon aus, dass unter Erwachsenen vermutlich mehr Menschen geimpft sind, als die Daten nahelegen: Eine hundertprozentige Erfassung der Impfungen könne durch das Meldesystem nicht erreicht werden, heißt es auf der Impfübersicht des RKI.
  • 12/8/20217:25:05 AM

    BioNTech schützt nur teilweise gegen Omikron

    Der Impfstoff von BioNTech/Pfizer bietet einer Studie zufolge offenbar lediglich einen teilweisen Schutz gegen die Coronavirus-Variante Omikron. Die Neutralisierung von Omikron habe im Vergleich zu einem früheren Covid-Stamm "sehr stark abgenommen", erklärte Alex Sigal, Professor am Africa Health Research Institute in Südafrika auf Basis vorläufiger Ergebnisse am Dienstag mit. 

    Das Labor habe Blut von zwölf Personen untersucht, die mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft sind, heißt es in der auf der Website des Labors veröffentlichten Studie. Dabei sei ein 41-facher Rückgang der neutralisierenden Antikörper gegen die Omikron-Variante beobachtet worden. Die vorläufigen Daten wurden noch nicht von Fachkollegen geprüft.
  • 12/8/20215:25:48 AM

    Pandemie hat Gastgewerbe 100.000 Mitarbeiter gekostet

    Die Corona-Krise könnte den Personalmangel im Gastgewerbe nach Ansicht des Dehoga abermals deutlich verschärfen. "Rund 100.000 Beschäftigte hat das Gastgewerbe durch die Pandemie bis September 2021 verloren", sagte die Chefin des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga, Ingrid Hartges, am Mittwoch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Gastgewerbe habe im September bei knapp 1.026.000 gelegen, 8,4 Prozent unter der im September 2019.

    "Wenn die Covid-19-Pandemie nicht schnellstmöglich erfolgreich bekämpft wird, befürchte ich Schlimmeres", sagte Hartges. "Ein maximal professionelles Impfmanagement ist jetzt endlich geboten!"
  • 12/8/20215:15:43 AM

    So hoch wie zuletzt im Februar: Corona-Todesfälle machen Sorge

    Die Zahl der binnen eines Tages gemeldeten Corona-Toten hat den höchsten Stand seit Februar erreicht. Die Gesundheitsämter übermittelten dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 527 Fälle von Menschen, die an oder mit Corona gestorben sind, wie aus RKI-Zahlen von Mittwochmorgen hervorgeht. Momentan ist die Zahl der täglich übermittelten Corona-Toten noch deutlich kleiner als zum Höhepunkt der zweiten Corona-Welle Ende vergangenen Jahres - und das, obwohl es momentan wesentlich mehr Ansteckungen gibt als damals. Experten führen das auf den positiven Effekt der Impfung zurück, die wirksam vor schweren Krankheitsverläufen schützt.

    Die 7-Tage Inzidenz gab das RKI mit 427 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 432,2 gelegen - allerdings gab es dabei technische Schwierigkeiten bei der Übermittlung der Zahlen aus Sachsen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 442,9 (Vormonat: 201,1). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 69.601 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04:28 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 67.186 Ansteckungen.
  • 12/7/20219:35:49 PM

    Finnland: Regierungschefin feiert, obwohl sie Kontakt zu Infiziertem hatte


    Aufregung um Finnlands Regierungschefin Sanna Marin: Kurz nachdem ihr Außenminister positiv auf Corona getestet worden war, ist die 38-Jährige in einer Disko bis vier Uhr morgens tanzen gegangen. 

    Einer Umfrage zufolge halten zwei Drittel der Finnen das Verhalten der Ministerpräsidentin für einen "ernsten Fehler". Die 36-Jährige hatte sich zuvor öffentlich entschuldigt. Ein Klatschmagazin hatte Fotos der Regierungschefin in einer Diskothek in Helsinki veröffentlicht. 

    Ihr sei von offizieller Stelle versichert worden, dass sie sich gemäß der geltenden Corona-Richtlinien nicht isolieren musste, obwohl sie Kontakt zu einem nachweislich Infizierten gehabt hatte. so Marin. "Ich hätte ein besseres Urteilsvermögen haben und die mir gegebenen Hinweise noch einmal überprüfen sollen." 
  • 12/7/20218:20:54 PM

    Studie zeigt, wie unterschiedlich Impfstoffe beim Boostern wirken


  • 12/7/20216:34:01 PM

    Drosten: "Omikronvirus ist unser Problem bis Sommer"


    Der Chefvirologe der Berliner Charité, Christian Drosten, erwartet wegen der neu aufgetretenen Omikron-Variante bis zum nächsten Sommer Probleme mit dem Coronavirus in Deutschland. "Das Deltavirus ist unser Problem bis in den Januar rein, das Omikronvirus ist unser Problem bis Sommer", sagte er im NDR. 
    Derzeit dominiert in Deutschland die Delta-Variante des Coronavirus. Die kürzlich entdeckte Omikron-Variante breitet sich aber weltweit aus. Drosten sagte, vermutlich werde Omikron ab Januar in Deutschland zum Problem. Es lasse sich im Moment jedenfalls nicht sagen, dass bis Ostern das Thema Coronavirus vorbei sei. Der Wissenschaftler ist insbesondere durch die hohe Verbreitungsgeschwindigkeit von Omikron besorgt. Es zeige sich eine Verdopplung der Fälle in Südafrika oder England etwa alle drei bis vier Tage. Falls sich das für Deutschland bestätige, "dann ist das eine Entwicklung, die schneller ist als jede politische Entscheidungsmöglichkeit." Das wäre dann "bald ein ernstes Problem." 
  • 12/7/20215:33:36 PM

    Weiteres Todesopfer in Rudolstadt 


    Der verheerende Corona-Ausbruch in einem Pflegeheim in Rudolstadt in Thüringen nimmt immer größere Dimensionen an. Mittlerweile wurden dort 28 Todesopfer registriert, wie eine Sprecherin des Betreibers mitteilte. Insgesamt 22 von ihnen hätten keinen vollständigen Impfschutz gehabt. Insgesamt waren nach Angaben des Landratsamts ein Drittel der über 140 Bewohner nicht geimpft. 
  • 12/7/20215:21:58 PM

    Deutschland kämpft gegen die schleppenden Impfkampagne

  • 12/7/20215:01:00 PM

    Impfung für jüngere Kinder in Spanien und Portugal zugelassen


    In Spanien und Portugal haben die zuständigen Behörden die Impfung von Fünf- bis Elfjährigen gegen Covid-19 genehmigt. Das teilten am Dienstag die Gesundheitsministerien in Madrid und Lissabon mit. Damit können beide Länder ihre im europäischen Vergleich sehr guten Impfquoten weiter erhöhen. Die europäische Arzneimittelbehörde Ema hatte Ende November grünes Licht für die Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller Pfizer/Biontech für Kinder ab fünf Jahren in Europa gegeben.
  • 12/7/20214:39:00 PM

    Frankfurt verbietet Kundgebungen gegen Kinder-Impfung


    Das Ordnungsamt Frankfurt am Main hat vier angemeldete coronakritische Versammlungen untersagt. Grund hierfür sind festgestellte, umfangreiche Auflagenverstöße bei ähnlichen Versammlungen, zuletzt am vergangenen Wochenende. 

    Es handelt sich um vier Kundgebungen von heute bis kommenden bis Freitag, 10. Dezember. Unter dem Motto „Schutz der Kinder vor der Corona-Schutzimpfung“ wollten täglich 500 Teilnehmende von 18 bis 21.30 Uhr durch die Frankfurter Innenstadt ziehen.
  • 12/7/20214:34:05 PM

    US-Experte Fauci: Omikron "nicht schlimmer ist als Delta"

    Nach Angaben des US-Immunologen Anthony Fauci könnte die Omikron-Variante des Coronavirus weniger schwere Krankheitsverläufe hervorrufen. Fauci mahnte allerdings, dass es noch zu früh für eine abschließende Bewertung sei. Bei den Fällen, die man aktuell auswerte, beobachte man verhältnismäßig milde Krankheitsverläufe. Dies könne aber beispielsweise auch daran liegen, dass bei diesen Fällen vor allem jüngere Leute betroffen seien. "Ich würde also sagen, dass wir keine endgültigen Schlussfolgerungen ziehen sollten." 

    Gerade bei der Frage nach der Schwere des Krankheitsverlaufs gebe es datentechnisch immer Verzögerungen. "Ich könnte mir vorstellen, dass es noch mindestens ein paar Wochen dauern wird, bis wir einen guten Überblick haben - und dann erst ein paar Wochen später einen wirklich guten Überblick", sagte der Präsidentenberater. Schaue man auf die Übertragbarkeit, gebe es Beweise dafür, dass die Omikron-Variante hochansteckend und gegenüber anderen Varianten wie Delta dominant sei.