Bilanz: Weniger Lawinentote in Österreich

Weniger Lawinentote in Österreich
Helfer suchen nach Verschütteten © picture alliance / dpa, Jean-Christophe Bott

Auch weniger Tote bei Pistenunfällen

Trotz der Rekordschneehöhen in den Südalpen und damit einhergehender Lawinenabgänge ist die Zahl der Lawinentoten in Österreich ist in diesem Winter deutlich zurückgegangen. Bisher seien neun Menschen ums Leben gekommen, im vergangenen Jahr seien es 26 gewesen, teilte die Alpinpolizei in einer vorläufigen Bilanz mit.

Auch auf der Piste wurden weniger Tote gezählt. In dieser Saison starben hier 21 Skifahrer, sieben weniger als im Vorjahr. Die Schneemassen im Süden des Landes und das damit verbundene tagelange schlechte Wetter hätten sich generell eher positiv auf die Zahl der Unfälle ausgewirkt. Insgesamt wurden bisher knapp 1.900 Skiunfälle mit fast 3.300 Beteiligten gezählt. Auch hier war es ein leichter Rückgang gegenüber dem vorherigen Winter.