Doch die Hitze kehrt zurück

7-Tage-Wettertrend: Gewitter mit Starkregen und ein fast herbstliches Wochenende

Die schwüle Luft weist längst darauf hin: In den nächsten Tagen kommen immer wieder kräftige Gewitter und Starkregen auf. Am Ende der – hoffentlich glimpflich ausgehenden - Unwetterserie steht ein abgekühltes Wochenende. Die Zeit des Durchatmens währt allerdings nicht lange. Mit der neuen Woche nehmen die Temperaturen wieder an Fahrt auf.

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Mittwoch: Schwüler Höhepunkt der Hitze und Gewitter im Westen

Der Tag geht noch heiter bis sonnig los, dann wird es etwas wolkiger. In den westlichen Landesteilen gibt es sogar mehr Wolken als Sonne. Im Südwesten und an der Grenze zu den Niederlanden und Belgien sind schon am Vormittag Schauer möglich. Am Nachmittag und Abend geht es in der Westhälfte mit Gewittern los, die örtlich Starkregen bringen. Die Temperaturen steigen oft auf über 30 Grad, 35 Grad Spitze werden in Mittelfranken erreicht, 25 Grad in der Südeifel.

Donnerstag: Unwettertag 1

Der Donnerstag wird oft nass - leider oft durch Starkregen.
Auf den ersten Blick sieht das sehr gut aus: endlich mal viel Regen! Aber: Der Regen kommt mit Gewittern und Unwettergefahr. Und: Die Niederschlagsverteilung ist noch unsicher.

Jetzt wird es endlich mal richtig nass, aber so haben wir uns das dann doch nicht gewünscht. Verbreitet kommen unwetterartige Regengüsse und Gewitter, Hagel und Sturmböen inklusive, runter. Starkregen ist nicht das, was die Natur jetzt braucht. Wo genau es zu Niederschlägen kommt, ist noch nicht zu sagen. Vor allem die Westhälfte wird voraussichtlich betroffen sein. Im Nordosten und Südosten ist es dagegen zunächst noch heiter und in Berlin und Brandenburg vor den Gewittern nochmals bis 33 Grad heiß. An der anderen Seite Deutschlands, in der Eifel, ist es mit 23 Grad deutlich kühler.

Freitag: Unwettertag 2

Die Gewitter gehen in die dritte Runde. Jetzt sind es vor allem der Süden und der Osten, die von ergiebigem Starkregen, Hagel und Sturmböen getroffen werden können. Es wird noch kühler. An den Alpen geht’s runter auf 17 Grad, und selbst an der Oder wird mit 27 Grad ein Hitzetag weit verfehlt. Viele Wolken machen der Sonne das Strahlen schwer.

Samstag: Durchatmen und durchlüften

Der Temperatursturz ist vollzogen. Am Samstag gibt's maximal 25 Grad.
Abgekühlt! Über Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad kann wohl niemand meckern.

Im Süden entwickeln sich noch letzte Gewitter, sonst aber gibt es wieder mehr Sonne und Temperaturen zum Wohlfühlen. Der Temperatursturz endet bei vergleichsweise erfrischenden 18 bis 25 Grad. Wind lässt den Tag fast etwas herbstlich anmuten.

Sonntag: Die Wetterlage beruhigt sich weiter

Die Zeichen stehen weiter auf Erholung. Es bleibt nämlich eher frisch mit 19 bis 26 Grad. Im Norden und Nordwesten ziehen mehr Wolken mit etwas Regen durch. Im übrigen Land ist es unterdessen sonniger und überwiegend trocken.

Ab Montag: Schritt für Schritt heißer

Und? Erholt? Dann kann ja jetzt die Hitze wieder Fahrt aufnehmen. Am Montag geht es verhalten los mit 20 bis knapp 27 Grad. Der Dienstag wird schon wärmer und spätestens ab Mittwoch sind die 30 Grad wieder da und werden auch noch getoppt. Nach aktuellen Prognosen liegen die Höchstwerte bei 33 Grad. Schauer und Gewitter sind auch in der kommenden Woche nicht ausgeschlossen. Es wird voraussichtlich nicht so schwül wie es gerade ist, aber die trockene Hitze wie in der vergangenen Zeit ist auch vorbei.

Temperaturvorhersage für 14 Tage

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(ctr)