Erst Vorfrühling, dann nasskalt

7-Tage-Wettertrend: Regen und Sturm vorm nächsten Wintereinbruch

Kalt, mild, nasskalt - Unser Wetter fährt Winter-Karussell

Unser Wetter wird nicht langweilig. Erst ist die Kälte da und der passende Schnee dazu. Aber dann kommen direkt mehrere Tiefs hintereinander und lassen die Winterträume dahinschmelzen. Doch auch der gefühlte Vorfrühling hält nicht lange. Bereits am Donnerstag stellt sich die Wetterlage um – wiederum auf nasskalt mit Schnee im Bergland. Zudem wird es sehr windig bis stürmisch. Sogar eine richtige Sturmlage ist nicht auszuschließen.

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Dienstag: Viel Regen und Glatteisgefahr!

Aus Westen breitet sich kräftiger Regen aus. Im Bergland fällt anfangs noch Schnee, später dann Regen mit der dann vorherrschenden Glatteisgefahr. Nachmittags verlagert sich der Schneefall in den Osten des Landes, geht aber auch hier bis ins höhere Bergland in Regen über und sorgt vorübergehend für Glatteisgefahr.

Südlich der Donau bleibt es trocken und hier gibt es auch mal ab und zu etwas Sonne. Mit kräftigem, auf den Bergen stürmischem Südwestwind werden im Süden und Osten 2 bis 6, im Nordwesten 6 bis 10 Grad erreicht.

Mittwoch: Im Norden Regen, sonst schöner

In der Mitte und im Süden ist es außerhalb lokaler Nebelfelder freundlich und zeitweise sonnig. Für viele von uns könnte es somit der beste Tag der Wetterwoche werden. Lediglich im Norden schaut es ganz anders aus. Hier ist es stark bewölkt, windig, an der Nordsee stürmisch. Die Höchstwerte: 6 bis 12 Grad, bei Nebel nur 2 Grad.

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Donnerstag: Wetterwechsel kündigt sich mit Sturmgefahr an

Im Westen ziehen Regenschauer durch. Sonst ist es mal abgesehen von örtlichem Nebel freundlich und zeitweise sonnig. Dazu milde 7 bis 11 Grad, nur bei Nebel maximal 4 Grad. Dabei wird es im Westen und Norden sowie auf den Bergen zunehmend stürmisch: Auf dem Brocken mit Orkanböen bis an die 150 km/h. In den Alpen bläst vor dem Wetterwechsel der Föhnsturm.

Freitag und am Wochenende: Nasskalt mit Schnee im Bergland

Am Freitag folgt mit einer Kaltfront nasskaltes Schauerwetter mit Schnee im Bergland oberhalb von rund 500 Metern. Denn es wird kälter mit Höchstwerten zwischen 2 und 7, am Rhein bis 9 Grad. Am Wochenende bleibt es dann voraussichtlich wechselhaft mit Schauern, die im Bergland in Schnee übergehen. Es geht nämlich dort winterlich mit um die 0 Grad weiter, während sich das Flachland nasskalt mit 2 bis 7 Grad zeigt.

Wetterlage: Mild-Wetter endet mit Sturmgefahr und nasskaltem Wochenende

Tief FLAVIU mit Zentrum bei Island bringt feuchte und zunehmend mildere Luft nach Deutschland, dadurch geht der Dauerfrost auch im Osten des Landes zu Ende und im Bergland setzt ab Dienstag zunehmend Tauwetter ein. Vorübergehend besteht dabei aber im Bergland und im Osten Glatteisgefahr.

Nach kurzer Wetterberuhigung am Mittwoch entwickelt sich das nächste Tief GORAN über der Nordsee zu einem Sturmtief, möglicherweise auch zu einem Orkantief. Dadurch strömt zunächst sehr milde, zum Freitag dann wieder nasskalte Luft nach Deutschland.

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