Bibberwinter legt nach

7-Tage-Wettertrend: Frost, Wind und Schnee - sehr winterlicher 3. Advent

Jetzt macht der Winter so richtig ernst. Das 3. Adventswochenende wird sehr winterlich mit Schnee und Frost. Und so bitterkalt geht es auch in die nächste Woche. Der Winter legt Deutschland auf Eis!

Donnerstag: Niederschläge kommen bis zur Mitte Deutschlands voran

Die Grafik zeigt die Niederschläge am Donnerstag, 08.12.2022
Die Prognosen zeigen Niederschläge über weiten Teilen Deutschlands: Ein Teil davon dürfte als Schnee fallen. Nur im Süden sieht es noch freundlicher aus.

Am Donnerstag ist es an Nord- und Ostsee sowie ganz im Süden oft sonnig. Dazwischen bleibt es wolkiger und es fallen weitere Regen-, Schneeregen- und Schneeschauer. Dabei gibt es nasskalte 0 bis 5 Grad, gefühlt ist das mit dem Wind meist schon wie Frost.

Freitag: Kalt, aber auch mal mehr Chancen auf Sonne

Die Grafik zeigt die Sonnenstunden am Freitag, 09.12.2022
Auf etwas mehr Sonne können wir am Freitag hoffen. Aber es wird kälter und im Süden fällt Schnee.

Am Freitag gibt es nach Nebel- oder Hochnebelauflösung und noch vereinzelt etwas Schnee einige freundliche Phasen mit Sonnenschein. Nur im Süden bleibt es durchweg bedeckt und Richtung Alpen kann es leichten Schneefall geben. Auch an der Nordsee sind einzelne Schauer möglich. Es kühlt weiter ab auf Höchstwerte nur noch zwischen -2 und +3 Grad. im Bergland gibt es leichten Dauerfrost.

Samstag: Frostig-kalter Start ins Wochenende mit Schnee im Süden

Die Grafik zeigt die Tiefstwerte in Deutschland am Samstag, 10.12.2022
In der Nacht zu Samstag sacken die Werte in den Keller. Überall gibt es Minusgrade, häufig sogar tief im einstelligen Bereich.

Am Samstag ist es nach einem kalten und frostigen Start oft wolkenreich, teils auch neblig-trüb. Daneben sind aber auch Auflockerungen mit ein wenig Sonnenschein möglich. In der Südhälfte kommt verbreitet Schneefall auf und an der Nordsee kann es später zu einigen Schauern kommen. Die Höchstwerte bleiben winterlich mit -3 bis +3 Grad. Durch den Wind ist es gefühlt überall frostig kalt, teilweise eisig!

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Sonntag 3. Advent: Noch mehr Schnee in Sicht

Die Grafik zeigt die Höchsttemperatur für Deutschland am Sonntag, 11.12.2022
Das wird kalt: Deutschland erreicht laut Prognose nur noch +2 Grad, teils herrscht Dauerfrost.

Am Sonntag, den 3. Advent, geht es nach einem frostigen Beginn tendenziell in der Ost- und Südhälfte mit Schneeschauern weiter, während es sonst auch mal einige Sonnenanteile geben kann. Das Ganze bei -4 bis +2 Grad. Durch den leichten bis mäßigen Wind fühlt sich das aber überall weiter frostig bis eisig an.

Lese-Tipp: So sind die aktuellen Schnee-Aussichten im Detail

Montag: Es geht sehr kalt weiter

Die Grafik zeigt die Schneebedeckung für Montag, 12.12.2022
Zum Wochenstart könnte es in fast ganz Deutschland weiß sein. An den Temperaturen läge ein Mangel an Schnee nicht, nur an den fehlenden Niederschlägen.

Die neue Woche startet ebenfalls winterlich und mit vielen Wolken. Im Osten kann Schnee oder Schneeregen fallen, sonst bleibt es trocken und es scheint etwas die Sonne bei -4 bis +3 Grad.

Dienstag: Winterlich kalt mit Sonne und Dauerfrost

Die Grafik zeigt die Höchstwerte am Dienstag, 13.12.2022
Am Dienstag herrscht fast im ganzen Land Dauerfrost. Dafür könnte es aber auch ein paar Sonnenstrahlen mehr geben.

Der Dienstag soll sich nach Nebel- und Hochnebelauflösung freundlich und trocken zeigen. Mit Höchstwerten zwischen -4 und +5 Grad bleibt es winterlich kalt. In der Osthälfte und an den Küsten wird es windig und es fühlt sich noch eisiger an.

Mittwoch ein entscheidender Tag für den Winterverlauf

Die Grafik zeigt die Niederschläge für Mittwoch, 14.12.2022
Am Mittwoch breiten sich zum Teil gefährliche Niederschläge über Deutschland aus.

Am Mittwoch drückt sich ein neues Niederschlagsgebiet von Westen ins Land. In den tieferen Lagen wird es wohl eher Regen als Schnee sein. Anfangs und in den Übergangsregionen kann es glatt werden. Im Norden und Osten bleibt es wohl noch trocken und kalt. Hier Werte um den Gefrierpunkt, am Rhein 5 bis 8 Grad.

Motor des Winters - so entwickelt sich der Polarwirbel

In der Vorhersage wird die Temperatur in einigen Kilometern Höhe dargestellt. Je gleichförmiger die blauen, also kalten Bereiche zusammenhängen, umso stärker ist der Polarwirbel. Werden hingegen große Lücken und mildere Einschübe in Richtung Nordpol berechnet, dann ist der Wirbel instabiler. Bei einem Polarwirbel-Split teilen sich die blauen Flächen in zwei Teile auf.

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(oha)