Winterwetter gibt nicht auf

7-Tage-Wettertrend: Je nach Himmelrichtung Schmuddel- oder Frostwetter

Wie wird das Wetter in den kommenden 7 Tagen?

Die nächsten Tage bleibt es in der Osthälfte winterlich kalt, im Westen gibt es eher ungemütliches Schmuddelwetter. Zum Wochenende rückt dann ein Hoch näher und sorgt für Wetterberuhigung sowie ein wenig mildere Temperaturen. Der Schnee, der in der Osthälfte fällt, dürfte also erst mal ein paar Tage liegen bleiben. Im Westen sind nur in den Mittelgebirgen Schneeflocken dabei. Ab Sonntag wird es dann überall trocken.

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Mittwoch: Viele Wolken, zeitweise Schnee oder Regen

Schön ist anders. Regen und Schneeregen reichen sich von der Nordsee über Thüringen, Hessen und Franken bis nach Baden-Württemberg die Hand. Oberhalb von 500 bis 800 Metern macht der Winter mit -2 bis +7 Grad ernst und lässt es schneien. Im Südwesten halten sich die Niederschläge länger – Sonne gibt es dort so gut wie gar nicht. Im Osten und Westen bleibt es trocken mit mal etwas Sonne und mal Wolken. Der Westen schneidet mit längeren heiteren Phasen am besten ab.

Donnerstag und Freitag

Meistens dominieren die Wolken, die Sonne hat wenig Chancen mal länger durchzukommen. Dabei fällt zum Teil etwas Regen beziehungsweise Schnee. Die Schneefallgrenze bewegt sich am Mittwoch bei um die 500 Meter. Ab Donnerstag wird es erneut kälter, so dass die Flocken bis runter rieseln. Dementsprechend verteilen sich die Temperaturen: Mittwoch minus 1 bis 6, Donnerstag und Freitag minus 1 bis 5 Grad.

Samstag mit erster Milderung

Der Samstag gestaltet sich abermals wolkenreich, aber es sind auch einige Auflockerungen möglich. Dabei fällt im Süden und in der Mitte geringer Regen, oberhalb von 300 Metern etwas Schnee. Es setzt aus Westen eine kleine Milderung ein.Die Höchstwerte liegen bei 1 bis 9 Grad.

Sonntag mit Wetterwechsel

Am Sonntag erreichen wir dann voraussichtlich schon wieder die 10-Grad-Marke im Westen. Im Nordwesten wird es allgemein wechselhafter, windiger und nasser. Im Südosten ist es teils nebelig-trüb, teils etwas Sonne und es bleibt meist trocken. Insbesondere zwischen den zwei Wetterwelten ist beim Umschwung gefrierender Regen oder Glatteis denkbar. Die Höchstwerte steigen auf 2 bis 10 Grad an.

Anfang der neuen Woche will es noch milder werden

Setzt sich die mildere Atlantikluft weiter durch oder schlägt die kalte Luft aus dem Norden und Osten zurück? Derzeit scheint die mildere Variante wahrscheinlicher. Da aber die kalte Winterluft gar nicht weit weg ist von uns – sie steht in Südskandinavien bereit – können kleine Änderungen im Wetter-Strömungsmuster große Auswirkungen in Sachen Kälte haben. Es bleibt also spannend in Sachen Winterwetter bei uns.

Temperaturvorhersage für die nächsten 14 Tage

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(avo)